Koordinaten der Gegenwart

Auf dem Titel wie im Kommentar vom aktuellen Heft 68 haben wir ein bekanntes Shakespeare-Zitat aufgegriffen: „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“

Die jüngste Wendung, wahlweise Donald Trumps letzte Eskalationsdrohung oder sein vorläufiger Rücktritt von selbiger, konnten wir im Heft nicht kommentieren. Eine Quartalsschrift ist keine Zeitung. Unsere Aktualität besteht in nachprüfbaren Analysen.

Im Vierteljahrestakt – – – –

Print first. Leser:innen-finanziert. Online nach und nach.

Das aktuelle Heft: #68

Die Ausgabe hat zwei besondere Schwerpunkte. Im Spezial geht es um Hype und Realität der Künstlichen Intelligenz. Der zweite Schwerpunkt vom Kommentar bis zum Zahlenteufel sind der Krieg gegen den Iran, die Konflikte im Land und auf den Weltmärkten für fossile Energieträger. Auf Seite 74 heißt es dazu in der neuen Rubrik Riesenrad: „Letztlich hängt alles mit allem zusammen, der Tod von Khamenei und die toten Schulmädchen auf jeden Fall hängen zusammen mit dem Einsatz von KI in der Kriegsführung.“

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Leseprobe: Wohnen spezial (Winter 2025/26)

Hausaufgaben:

Konfliktfeld Wohnen

Bestand. Bedarf. Soziale Frage.

Wohnen betrifft alle – aber die Debatten darüber bleiben fragmentiert.

Das lp21 spezial bündelt Beiträge zu Wohnungsmarkt, Sozialrecht und Baupolitik und zeigt, wie fehlende Forschung politische Demagogie begünstigt.

10 Texte, 36 Seiten, 5MB.
Kostenfrei, aber nicht umsonst:

Offenes Archiv: Die neuesten Beiträge

  • geisterbahn

    Stadtbild-Verschiebung

    Neu eingefärbte gebrauchte Hüte zu kaufen, davon riet im Jahr 1808 ein christlicher Kommentator ab. Der erste derbe Regen würde die Farbe ins Gesicht laufen lassen. Es ging um die Hamburger Judenbörse. So nannte man den Flohmarkt in der Elbstraße, wo nur Waren aus nicht zunftgebundener Herstellung angeboten werden durften: Gebrauchtkleider, Textilien aus englischer Maschinenarbeit und Kolonialwaren. In den 1830er … Weiterlesen

  • Kino

    Oskar für Visuelle Musik

    Kurzer Rückblick auf einen legendären Avantgardisten der deutschen Filmgeschichte: Oskar Fischinger (1900–1967). Bis heute ist er in Fachkreisen geehrt, dem Kinopublikum jedoch eher ungeläufig. Oskar Fischinger stammte aus dem hessischen Gelnhausen. Nach frühem Violinunterricht und einer abgebrochenen Orgelbauer-Lehre arbeitete er als technischer Zeichner, bevor er 1922 ein Maschinenbau-Studium abschloss. Beflügelt durch den ersten abstrakten Kurzfilm – »Lichtspiel Opus I« des … Weiterlesen

  • der subjektive faktor

    Eine lange Reise

    Es waren persönliche Gründe, die mich 1993 kurz nach dem Studium und Engagement in der Guatemala-Solidaritätsbewegung nach Mexiko führten. Ein journalistischer Job für den Nachrichtenpool Lateinamerika (npla.de) erleichterte den Einstieg. Ohne es damals zu ahnen, bin ich geblieben – inzwischen mehr als 30 Jahre. Am 1. Januar 1994, wenige Monate nach meiner Ankunft, traten zwei Ereignisse ein, die Mexiko stark … Weiterlesen

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