Der Ausnahmeboxer Muhammad Ali und das Faustrecht im Kapitalismus Oder: Gibt es eine Poesie der Brutalität

Über Muhammad Ali konnte man in den letzten Jahrzehnten, als er noch lebte, nur Positives hören, lesen und sehen. Nach seinem Tod am 3. Juni 2016 überschlagen sich nun diejenigen, die sich zu ihm äußern. Er sei Held, Vorbild, außergewöhnlich – eben „der Größte“ gewesen. Vergleichbare Darstellungen finden sich in den Boulevard-Zeitungen ebenso wie in den Qualitäts-Medien. Sie stammen von Sportjournalisten und von Schriftstellern. Wobei es so gut wie ausschließlich  Männer sind, die sich öffentlich derart zu Muhammad Ali äußern. Eine etwas andere Sicht lesen sie HIER.

Die Lobeshymnen wie diejenigen, die auf Muhammad Ali nach seinem Tod vorgetragen wurden, sind einmalig. Der Schriftsteller Wolf Wondratschek  schrieb – interessanterweise in Bild am Sonntag: „Mehr kann ein Mensch nicht aus sich herausholen.“ Er bezeichnete Ali als „einen klugen Alleskönner, einen Boxer, der tanzte, einen Mann, der ein Poet war […] Kein Held gehört sich selbst, sondern der Mehrheit. Aber das, die Mehrheit, war Ali zu wenig. Er entschied sich, der Menschheit zu gehören, der Familie aller Guten und Gerechten […] Das 20. Jahrhundert hat vier Genies hervorgebracht, [Igor] Strawinski, [Vladimir] Nabokov, [George] Balanchine und Ali.“ Ein Komponist, ein Schriftsteller, ein Choreograph und … ein Schwergewichtsboxer, eben vier Männer als „die Genies des 20. Jahrhunderts“. Auf ähnlichem Niveau siedelte Cem Özdemir Muhammad den Boxer Ali an: „Er war einer der bedeutendsten Menschen, die jemals gelebt haben.“[1] Oder, so Marcel Stein: „Ali kämpfte im Schwergewicht, sein Boxen aber wirkte schwerelos. Er war ein Ästhet im Ring.“

Um es klar zu sagen: Muhammad Ali hat enorme Verdienste für den Kampf um Emanzipation. So wenn er sich gegen Rassismus aussprach und seine bei der Olympiade in Rom 1960 erkämpfte Goldmedaille bald in den Ohio-River warf, nachdem in der US-amerikanischen Heimat eine Kellnerin sich geweigert hatte, ihn im Restaurant zu bedienen . So wenn er respektlos gegen scheinbar Mächtige – gegen die ganz Starken und gegen die besonders Gewalttätigen – antrat und damit den Ohnmächtigen zeigte, dass man sich erfolgreich wehren kann. So, wenn er am 28. April 1967 seine Einberufung zur US-Army und einen Einsatz im Vietnam-Krieg mit ausgesprochen klugen, treffsicheren Sätzen ablehnte, was die Aberkennung seines Weltmeistertitels, den Verlust seiner Boxerlizenz und eine dreijährige Sperre zur Folge hatte.[2]

Wondratschek sieht in Muhammad Ali einen, der „nicht nur die Politiker ärgerte, sondern auch die Drahtzieher hinter den Kulissen, die Geschäftemacher, die Männer mit den dicken Zigarren, den Blondinen und den goldenen Scheckbüchern, die ganze korrupte Bande, die Boxer verschacherten wie Vieh.“

Ein großes Wort. Das für knapp zwei Jahrzehnte – für den Zeitraum 1960 bis 1975 – auch zutraf. Nun ist es allerdings so, dass das Polit-Establishment, das vorgibt, einer „Weltgemeinschaft“ vorzustehen und das faktisch den Weltkapitalismus repräsentiert, dass auch das korrupte Establishment des Weltsports spätestens Anfang der 1980er Jahre mit Ali Frieden geschlossen hatte. Was weitgehend auch umgekehrt der Fall war – Ali hat sich nicht gegen die Umarmungen derer, die er in den 1960er und Anfang der 1970er Jahre bekämpft hatte, gewehrt. Und dieser wechselseitige Friedensschluss – oder war es nur ein Waffenstillstand? – fand vor seiner Erkrankung an Parkinson statt. Dies erklärt, warum jetzt alle über den Toten nur Gutes sagen. An Alis Grab wird der frühere US-Präsident Bill Clinton sprechen – auf dass etwas vom Glanz des größten Boxers aller Zeiten auf die Kandidatin des großen Geldes bei den US-Präsidentschaftswahlen, Hillary Clinton, fallen möge. Ali wird auch von Politikern, die den aktuellen Kapitalismus repräsentieren, im imperialen Himmel gesehen. So erkennt Barack Obama in Ali ziemlich genau den, zu dem er selbst für die kapitalistische Elite geworden ist, wenn er sagt: „Sein Sieg hat uns geholfen, uns an das Amerika zu gewöhnen, das wir heute kennen.“ David Cameron, die Personifizierung von Neoliberalismus und sozialer Ausgrenzung, äußerte: „Muhammad Ali war ein Meister im Kampf für Menschenrechte und ein Vorbild für so viele Menschen.“ Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, bei dem man kaum noch sozialdemokratische  Grundsätze erkennt, die er aufgeben könnte, sieht es betont sportlich: „Ali war ein Fighter, im Ring wie im Leben hat er nie aufgegeben.“ Für Thomas Bach, den Präsidenten des Olympischen Komitees, war Ali „ein echter Olympionik. Ihn persönlich kennen gelernt zu haben, hat mich inspiriert.“ Und so sehen es die Vorsteher des durch und durch korrupten Sportbusiness nicht nur posthum. Ali wurde vor mehr als zwei Jahrzehnten wieder in die Arme des offiziellen Sportbusiness aufgenommen. Er entzündete 1996 bei der Sommerolympiade in Atlanta die Olympische Flamme. Der damalige IOC-Präsident Samaranch hängte ihm eine eigens für ihn angefertigte Goldmedaille um den Hals – als Ersatz für das Gold des Jahres 1960, von dem es nun hieß, er habe diese Medaille „verloren“. Vier Jahre später wurde Ali zum „Sportler des Jahrhunderts“ gekürt. 2005 hängte ihm der damalige US-Präsident George W. Bush die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung der Vereinigten Staaten, um den Hals; es war einigermaßen zynisch, wenn dieser Präsident, der für die neuen US-Kriege in Afghanistan und im Irak verantwortlich ist, Ali bei dieser Zeremonie als „Mann des Friedens“ bezeichnete.

Die Mitgliedschaft Alis bei der politisch-religiösen Gruppe „Nation of Islam“ wird gemeinhin als Ausdruck seines Kampfs gegen Rassismus genannt.  Diese Organisation mag als Kind ihrer Zeit gesehen werden – doch sie blieb auch hinter den Aufgaben dieser Zeit zurück und propagierte primär einen schwarzen Rassismus, womit sie sich von den tatsächlichen Massenkämpfe gegen den Rassismus in den USA isolierte, weswegen schwarze Kämpfer wie Malcom X und Martin Luther King die Nation of Islam-Führung schließlich heftig kritisierten.[3] Der Nation of Islam kontrollierte lange Zeit einen großen Teil des privaten Lebens von Ali und sein Box-Business – und finanzierte sich auf diese Weise. Das hatte erhebliche negative Auswirkungen auf das, was Muhammad Ali dachte und vor allem auf das, was er sagte. Wer sich die Videoaufzeichnung des 1974er Kampfs in Kinshasa ansieht und sich dort anhört, was Ali am Ende des Kampfs in die Kameras und Mikrophone brüllt, der ist zumindest irritiert. Ali fordert vor allem dazu auf, die Schriften Mohameds zu lesen und den Islam zu studieren.

Die Begleitumstände der zwei wohl größten Kämpfe, die Muhammad Ali ausfocht, desjenigen vom 30. Oktober 1974 in Kinshasa, Kongo, und desjenigen vom 1. Oktober 1975 in Manila, auf den Philippinen, sind in politischer Hinsicht zumindest bizarr. Beide Länder wurden zu dem entsprechenden Zeitpunkt von Diktatoren regiert. Und Muhammad Ali machte sich ebenso mit dem korrupten Folterknecht Mobutu wie mit dem mörderischen und korrupten Ferdinand Marcos in Form öffentlicher Auftritte gemein. Für Ali und seine Entourage ging es bei den Fights in Kinshasa und in Manila ohne Zweifel primär ums Business – mit den Auftritten fern der USA ließen sich US-Steuern umgehen und die eigenen Gewinne mehren. Der „Rumble in the Jungle“ hatte jedoch für Mobutu und der „Thrilla in Manila“ hatte dann für Marcos ganz eindeutig die Funktion der Herrschaftssicherung.

Nein, ich will hier keinen auf lupenreine political correctness machen. Und ja: Man könnte all das auf sich beruhen lassen, es als eine typisch menschliche Entwicklung sehen, wobei in den letzten drei Jahrzehnten in Mohammad Alis Leben natürlich die Erkrankung an Parkinson eine maßgebliche Rolle dafür spielte, wie er sich entwickelte und wie er sich dabei von seinen Grundsätzen  der 1960er Jahre entfernte. Doch was bei den aktuellen Lobeshymnen auf Ali besonders ins Auge springt, ist die fast uneingeschränkte Verherrlichung des Boxkampfs und des damit verbundenen Männlichkeitswahns. In den aktuellen Beiträgen finden sich so gut wie keine kritischen Worte zu dieser Art „Sport“ – und dies in einer Zeit, in der Stierkämpfe zu Recht als Tierquälerei gelten und weitgehend verboten wurden. Sieht man einmal von der Formel 1 ab, so gibt es keinen Massensport, der derart direkt die Grundprinzipien des Kapitalismus verkörpert: Das Jeder gegen Jeden, das Faustrecht, das Recht des Stärkeren, die Verherrlichung des männlichen „gesunden“ Körpers, die Weckung primitivster Instinkte bei den Zuschauern. Und anderes mehr.

Es war Adolf Hitler, der – neben dem Rennsport – Boxen als die angemessenste Sportform des Faschismus bezeichnet hat. In „Mein Kampf“ hebt er hervor: „Es gibt keinen Sport, der wie dieser [der Boxsport] den Angriffsgeist in gleichem Maß fördert, blitzschnelle Entschlusskraft verlangt, den Körper zur stählernen Geschmeidigkeit erzieht.“[4] Inmitten des Kriegs benutzte Joseph Goebbels Bilder aus dem Boxring um den Durchhaltewillen der Bevölkerung zu festigen. Nach der Niederlage der deutschen Wehrmacht in Stalingrad formulierte er: „Wir wischen uns das Blut aus den Augen, damit wir klar sehen können, und geht es in die nächste Runde, dann stehen wir wieder auf den Beinen. […] Ein Volk, das bisher mit der Linken geboxt hat und eben dabei ist, die Rechte zu bandagieren, um sie in der nächsten Runde rücksichtslos in Gebrauch zu nehmen, hat jetzt keine Veranlassung mehr, nachgiebig zu sein.“[5]

Es gibt Menschen, die in der Brutalität dieses Sports bzw. in der Art und Weise, wie Ali diesen ausübte, auch Poesie sehen. Jan Philipp Reemtsma, der ein Buch über Muhammad Ali schrieb, erkennt dabei durchaus eine Widersprüchlichkeit, so wenn er vor wenigen Tagen anlässlich des Todes von Mohammad Ali äußerte: „Mein Herz schlägt, wenn ich das so sagen darf, für den Virtuosen [Ali] im Boxring, dem es gelungen ist, einem an sich nicht sehr diffizilen Sport eine so eigene Note zu geben, dass auch so gewalttätige Auseinandersetzungen auf einmal Schönheit gewinnen. Alis Kämpfe haben eine eigene Choreographie, und das habe ich immer mit großem Genuss gesehen.“

Ali war in dieser Hinsicht teilweise durchaus reflektiert; er schien diese „Schönheit“  des Boxkampfs eher nicht zu erkennen, als er feststellte: „Boxen ist, wenn viele Weiße dabei zuschauen, wie zwei Schwarze sich verprügeln.“ Doch Ali war zugleich Promoter dieser archaischen und zugleich ebenso frühkapitalistischen wie neoliberalen Grundstimmungen. Im Kinshasa-Kampf 1974 brüllte die Menge „Ali, boma ye! –Ali, töte ihn“, töte George Foreman. Und Ali selbst dirigierte diesen  Chor, selbst noch in den Pausen zwischen zwei Runden. Beim 1975er Kampf auf den Philippinen dichtete der  “Größte”: „It´s gonna be a thrilla / and a chilla / and a killa / when I got the gorilla / in Manila“. Er bezeichnete dabei – nicht nur in diesem „Gedicht“ – seinen Gegner Joe Frazier als Tier, als „Gorilla“. Die Leute dort, so Ali, seien „wild nach Blut, wie ich es in keinem Stadion der Welt je erlebt habe“.

Die Boxkämpfe und die verbale Begleitmusik  um dieselben waren just so, wie die Weißen jahrhundertelang die Schwarzen sahen – und wie sie sie auch so behandelten. Wiederum: So, wie Muhammad Ali seine Kontrahenten Frazier, Foreman & Co in der Regel behandelte. Wer sich die millionenfach angeklickten Youtube-Videos der beiden großen Kämpfe aus den Jahren 1974 und 1975 – die zum Zeitpunkt ihrer „Uraufführung“ von Dutzenden Millionen Menschen vor den Schwarz-Weiß-Bildschirmen live verfolgt wurden – , heute ansieht, der kann darin kaum Sport und schon gar nicht primär „Kunst“ erkennen. Abgebildet wird dort die pure Gewaltorgie, das Einprügeln auf den Gegner und das Hinnehmen drohender schwerer Verletzungen und heftigster gesundheitlicher Spätfolgen. Wobei es dann auch Äußerungen gibt, die beides als eine Art synthetische Einheit sehen, die die mörderische Gewaltorgie verherrlichen und die gesundheitlichen Folgen als schicksalsgewollt interpretieren. Raphael Hillebrand, Tänzer und Choreograph schrieb: „Ali besaß absolute Körperkontrolle und einen hocheffizienten Umgang mit Energie […] Wie ein Tänzer strahlte er Begeisterung für seinen Körper aus […] Bewundernswert war aber auch die Haltung, mit der Ali seine Krankheit in die Öffentlichkeit trug. Wie dieses einst so irrsinnig eitle, testosterongesteuerte Kraftpaket den Schicksalsschlag akzeptierte, auch das war eine Lebenslektion für mich.“

Sagte ich, die Grundprinzipien des Boxsports seien zugleich die Grundlagen des Kapitalismus? Das stimmt. Und es stimmt auch wieder nicht. Beim Boxsport gibt es eine Reihe Regeln, die gemeinhin eingehalten werden. Es gibt Gewichtsklassen; ein Schwergewicht darf nicht gegen ein Leichtgewicht in den Ring gehen. Es gibt Ringrichter, die zwischen die Kämpfenden gehen und sie trennen können. Und es gibt Regeln – Schläge unter der Gürtellinie sind nicht gestattet. Man kann den Kampf aufgeben und das Handtuch werfen. Und man darf nicht auf einen niedergehenden und am Boden liegenden Kontrahenten einprügeln.

Im entgrenzten, deregulierten Kapitalismus gibt es vergleichbare Einschränkungen nicht oder nicht mehr. Man schickt längst Leichtgewichte in einen Boxring, in dem die Schwergewichte den Ring beherrschen. Siehe die sogenannten Drittweltstaaten im Freihandels-Kapitalismus.  Schläge unter die Gürtellinie sind erlaubt, ja, an der Regel. Siehe die mediale Kampagne gegen Griechenland seit 2010. Wenn ein Land ausgepowert zu Boden geht, darf man weiter auf es eindreschen. Siehe das Vorgehen der Troika gegenüber den Eurozonen-Peripheriestaaten, siehe insbesondere die Politik von IWF, EZB und EU gegenüber Griechenland.

 

Quellen

Süddeutsche Zeitung (6. Juni 2016; u.a. zu Raphael Hillebrand); BZ am Sonntag (5.6.; u.a. Ali-Zitate); Welt am Sonntag (5.6.; ebenfalls Ali-Zitate); Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (5.6.; Ali-Zitate); Berliner Morgenpost (5.6.; u.a. ein Zitat von Ali zum Vietcong); Der Tagesspiegel (4.6.; hier mit Reemtsma-Zitat; und vom 5.6.); BZ am Sonntag (5.6.; u.a. Zitat Bach); Bild am Sonntag (5.6.; u.a. Wolf Wondratschek-Text).

1 Ich habe mir überlegt, welchen Personen im 20. Jahrhundert ich die Ehrenbezeichnung als „Bedeutendste“, als aufrechte, konsequent für die Emanzipation kämpfende Personen zuerkennen würde. Che Guevara, Angela Davis, Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Malcom X., Nelson Mandela und Mumia Abu-Jamal fallen mir hier ein.

2 „Warum verlangt man von mir, einem sogenannten Neger, eine Uniform anzuziehen und 10.000 Meilen von der Heimat entfernt mit Bomben und Kugeln auf braune Menschen zu zielen, während andere sogenannte Neger in Louisville wie Hunde behandelt und ihnen die elementarsten Menschenrechte verwehrt werden.“ Und: „I ain´t got no quarrel with Vietcong  – Ich für meine Person habe keinen Streit mit dem Vietcong“. Oder auch: „Kein Vietcong hat mich jemals Nigger genannt.“

3 Auch Ali äußerte sich in diesem Sinn: „No intelligent black man or black woman in his or her right black mind wants white boys and white girls coming to their homes to marry their black sons and daughters.“ Nach: Observer, 13. Mai 2008, zitiert nach Wikipedia (US).

4 Adolf Hitler, Mein Kampf, Zwei Bände, Berlin 1933, S. 454f. Viktor Klemperer hebt seinerseits den Zusammenhang von Boxsport und NS-Ideologie hervor und zitiert wie Hitler folgt: „Würde unsere gesamte geistige Oberschicht einst nicht so ausschließlich in vornehmen Anstandsregeln erzogen worden sein, hätte sie hätte sie anstelle dessen Boxen gelernt, so wäre eine deutsche Revolution von Zuhältern, Deserteuren und ähnlichem Gesindel niemals möglich gewesen.“ (Adolf Hitler, in: Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates; hier nach: Victor Klemperer, LTI, Leipzig 1975, S.245.)

5 Zitiert bei Klemperer, a.a.O., S. 247.

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