Das Kapital als Weltverbrennungsmaschine

Zur Ideologie eines „grünen Kapitalismus“

Der Klimagipfel in Glasgow, gerne als letzte Chance für das Weltklima bezeichnet, illustriert in krasser Offenheit die Unvereinbarkeit von Kapitalismus und Klimaschutz. Während auf der Konferenz von Spitzenpolitikern Sonntagsreden gehalten wurden, erreichen Verbrauch und Förderung fossiler Energieträge in vielen Ländern neue Rekordwerte, werden erste Fortschritte in Richtung Klimaschutz wieder revidiert: In Russland wurde – angefacht von den hohen Weltmarktpreisen – im Oktober ein neuer Rekord bei der Erdgasförderung erreicht. Chinas Staatsführung ordnete zur gleichen Zeit an, dass Dutzende Kohleminen in der Inneren Mongolei ihre Förderung um 100 Millionen Tonnen erhöhen, um den zunehmenden Produktions- und Stromausfällen zu begegnen. In den USA wird die Kohleverstromung in diesem Jahr um 22 Prozent zunehmen, in der BRD im September um 41 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Prognosen zufolge wird in diesem Jahr der globale CO2-Ausstoß um 4,9 Prozent ansteigen, womit der krisenbedingte Einbruch des Jahres 2020 von 5,8 Prozent, als die Pandemiebekämpfung mit massiven Konjunktureinbrüchen einherging, nahezu wettgemacht wird. Und es ist kein Ende abzusehen, da laut der Internationalen Energieagentur IEA spätestens 2023 neue globale Emissionsrekorde erreicht werden sollen. Dieser ökologische Wahnsinn, mitten in der sich entfaltenden Klimakrise die Verbrennung fossiler Energieträger zu forcieren, scheint aber ökonomisch nur folgerichtig zu sein. Dies hat seine perverse ökonomische Binnenlogik.

Kein Wachstum heißt Krise

Ohne Steigerung des Energieverbrauchs kann kein Wirtschaftswachstum generiert werden. Und fehlendes Wachstum, sprich Stagnation, führen im Kapitalismus zu Rezession oder Krise samt zunehmender politischer und ökonomischer Instabilität. In den USA oder der BRD gelten hohe Energiepreise oder gar Konjunkturflauten als bester Hebel, um eine Regierung abzuwählen – weshalb etwa Joe Biden kurz vor seiner salbungsvollen Rede in Glasgow bei der OPEC Druck machte, um sie zur Erhöhung der Ölfördermengen zu bewegen.

Die aktuelle Entwicklung der Emissionen belegt die ökologische Unmöglichkeit einer nachholenden kapitalistischen Modernisierung der Entwicklungs- und Schwellenländer, auf die ein Großteil des gegenwärtigen globalen Emissionsanstiegs entfällt. In China etwa – wo die Staatspartei nicht, wie in den westlichen Demokratien, einfach unter Beibehaltung des Wirtschaftssystems abgewählt werden kann – ist dies besonders klar erkennbar: Die bisherigen Stromausfälle in der „Werkstatt der Welt“ führten zu Produktionsstilllegungen bei vielen energiehungrigen Betrieben. Diese Stromknappheit würde laut Prognose das diesjährige Wirtschaftswachstum der Volksrepublik von 8,2 auf 7,8 Prozent reduzieren. Ein hohes Wirtschaftswachstum bildet aber die ökonomische Basis der politischen Legitimität der Herrschaft der „Kommunistischen“ Partei Chinas. Wirtschaftseinbrüche samt Wohlstandsverlusten kann sich die KP schlicht nicht leisten, will sie ihr M achtmonopol unangefochten erhalten.

Mit einem ähnlichen Dilemma sieht sich auch Indien – nach China der zweitgrößte Kohlekonsument der Welt – konfrontiert. Obwohl die Bewohner des indischen Subkontinents inzwischen lebensbedrohliche Hitzewellen erleiden müssen, kämpft das Schwellenland derzeit mit Versorgungsengpässen bei dem klimaschädlichen fossilen Energieträger. Stromausfälle bedrohen die wirtschaftliche Erholung des Landes, das rund 70 Prozent seiner Elektrizität aus der Kohleverstromung gewinnt. Will Indien weiter „wachsen“, das heißt: Millionen von Lohnabhängigen der Kapitalverwertung zuführen, dann muss es mehr Kohle verfeuern – ansonsten drohen abermalige Pauperisierungsschübe.

Produktiv= Klimaschädigung

Kapitalistisches Wirtschaftswachstum scheint somit zwangsläufig mit einer Erhöhung des Ressourcenverbrauchs einherzugehen – sowohl bei Energieträgern, wie auch bei Rohstoffen. Der Augenschein trügt in diesem Fall auch nicht: Das Kapitalverhältnis bringt zwangsläufig ein ökologisch selbstzerstörerisches Wirtschaftssystem hervor. Eine nachhaltige Lebensweise ist im Rahmen der gegenwärtigen Produktionsweise unmöglich. Als Kapital fungiert Geld, das durch einen permanenten Investitionskreislauf vermehrt, also „akkumuliert“ oder „verwertet“ werden soll. Das Wirtschaftswachstum ist nur der volkswirtschaftlich sichtbare Ausdruck dieses uferlosen Verwertungsvorgangs.

Die Akkumulationsbewegung ist aber an eine stoffliche Grundlage in der Warenproduktion gebunden. Marx brachte das Kapitalverhältnis auf die berühmte Formel G-W-G‘, auf den Formwandel Geld – Ware – mehr Geld. Der Kapitalist investiert in Lohnarbeit, Rohstoffe und Maschinen in Produktionsstandorten, um die hergestellten Waren danach auf dem Markt mit Gewinn zu veräußern – wobei die Lohnarbeit die einzige Quelle des Mehrwerts ist, da die Arbeiter länger arbeiten, als zu ihrer Reproduktion notwendig wäre (die Gesamtarbeitszeit besteht aus der „notwendigen Arbeit“ plus der Mehrarbeit).

Letztendlich akkumuliert das Kapital in seiner blinden, uferlosen Verwertungsbewegung immer größere Quanta verausgabter, abstrakter Arbeit in einem uferlosen Verwertungsprozess. Denn das vergrößerte Kapital wird nicht etwa verpulvert, sondern reinvestiert – in mehr Rohstoffe, Maschinen, etc., um einen neuen, größeren Verwertungskreislauf zu beginnen. Derjenige Kapitalist, der dieses nicht tut, geht langfristig in der Marktkonkurrenz unter. Selbst die mächtigsten Kapitalisten sind diesem Sachzwang größtmöglicher Plusmacherei ausgesetzt, der marktvermittelt, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene eine blindwütige Eigenbewegung ausbildet, die Marx als den „Fetischismus des Kapitals“ bezeichnete. Den Marktsubjekten, die das Kapital als konkurrierende Produzenten buchstäblich erarbeiten, tritt das widerspruchszerfressene Kapitalverhältnis folglich in all seinen Aggregatszuständen (Ware, Lohnarbeit, Geld) als eine scheinbar fremde Dynamik entg egen, die sie zur Befolgung der absurdesten Sachzwänge nötigt: etwa, mitten in der Klimakrise die Kohleverfeuerung anzuheizen.

Schon das kapitalistische „Business as usual“ gleicht einem Prozess der Verbrennung von Ressourcen, um das blinde Wachstum der Realabstraktion Wert (toter Arbeit) zu prolongieren. Das Kapital muss – seinem ureigensten Antriebsgesetz folgend – immer größere Mengen an Energie und Rohstoffen „verfeuern“, um seine Akkumulationsbewegung aufrechtzuerhalten – solange, bis es von einer emanzipatorischen Bewegung in Geschichte überführt wird, oder an seine „äußere Schranke“ stößt, die sich in der Klimakrise und der Endlichkeit der Ressourcen des Planeten manifestiert. Der permanente Wachstumszwang kapitalistischer Gesellschaften resultiert somit letztendlich aus dem Wesen des Kapitals als einer blinden Akkumulationsdynamik. Die zusehends schwindenden Ressourcen dieser Welt bilden das immer enger werdende Nadelöhr, durch das sich dieser irrationale Prozess der Kapitalverwertung unter immer größeren Friktionen hindurchzwängen muss.

Die Binnenrationalität kapitalistischer Warenproduktion dient somit einem irrationalen Selbstzweck – der uferlosen Vermehrung des Kapitals, dessen Substanz die Lohnarbeit bildet. Entscheidend befeuert wird dieser Prozess der Weltverbrennung durch das immer höhere Produktivitätsniveau der kapitalistischen Weltwirtschaft. Es scheint auf den ersten Blick absurd, aber es sind gerade die ungeheuren Produktivitätssteigerungen der spätkapitalistischen Warenproduktion, die zur Eskalation der ökologischen Krise maßgeblich beitragen. Da die Lohnarbeit die Substanz des Kapitals bildet, nötigen die permanenten Steigerungen der Produktivität den Spätkapitalismus dazu, die „effiziente“ Verschwendung von Ressourcen und Rohstoffen ins Extrem zu treiben. Dabei handelt es sich um einen marktvermittelten „Sachzwang“ der Konkurrenz, da die Innovationen einzelner Kapitalisten von den Konkurrenten übernommen werden müssen, wollen sie nicht untergehen.

Dies führt dazu, dass im Verlauf der Zeit immer mehr Waren mit immer weniger Arbeitskräften hergestellt werden können. Bei einer Steigerung der Produktivität ist somit weniger abstrakte Arbeit in den einzelnen Warenkörpern verdinglicht, was folglich den Wert der produzierten Ware sinken lässt. Um den Verwertungsprozess des Kapitals aufrechtzuerhalten, müssen daher bei steigender Produktivität entsprechend mehr Waren produziert und abgesetzt werden. Deswegen gilt: Je größer die Produktivität der globalen Industriemaschinerie, desto größer auch ihr Ressourcenhunger, da die Wertmasse pro produzierter Einheit tendenziell abnimmt. Ein Versuch, in der kapitalistischen Weltwirtschaft eine ressourcenschonende Produktionsweise einzuführen, ist somit unmöglich – er käme einer Kapitalvernichtung gleich. Die Produktivitätssteigerung, die jenseits des Kapitals zur Realisierung einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise unabdingbar ist, wirkt im Kapitalismus als ein Brandbeschleuniger, da hier eine blinde, funktionalistische Rationalität dem irrationalen und an seinen eskalierenden Widersprüchen zugrunde gehenden Selbstzweck uferloser Kapitalverwertung dienen muss.

Es sind somit gerade die ungeheuren Produktivitätssteigerungen kapitalistischer Warenproduktion, die maßgeblich zur Eskalation der ökologischen Krise beitragen. Aus dem durch fortwährende Rationalisierungsschübe ins Extrem getriebenen Verwertungszwang ergibt sich die Tendenz zur immer weiter beschleunigten, effizienten Ressourcenverschwendung, die sich auch ganz konkret in den Warenkörpern durch zunehmende Tendenzen zur geplanten Obsoleszenz manifestiert. Hierunter ist der beabsichtigte, frühestmögliche Verschleiß zu verstehen, der bei der Konzeption eines Produkts bewusst eingebaut wird. Es werden Sollbruchstellen eingebaut, damit die Geräte nach einer bestimmten Zeit kaputt gehen (bei Küchengeräten oder Waschmaschinen oft fünf Jahre) und die Reparaturmöglichkeiten werden umfassend beschnitten. Die IT-Industrie ist bei Notebooks und Smartphones führend auf dem Gebiet der kapitalistischen Produktion für die Müllhalde – selbst un abhängige Dienstleister können sie kaum noch reparieren. Inzwischen werden sogar Systemupdates nach Fristablauf eingestellt oder Festplatten und Speichermodule festgelötet, um einen Komponentenaustausch zu unterbinden.

Elektromobilität

Die Widersprüche des Werts kontaminieren sozusagen den Gebrauchswert der Waren. Dies wird auch bei der Art und Weise evident, wie das Kapital Grundbedürfnisse des Menschen befriedigt. Das Bedürfnis der Mobilität wird mit dem tonnenschweren SUV bei all jenen befriedigt, die es sich leisten können, während der Nahverkehr gerade in der Klimakrise immer teurer wird und die Bahn vielfach abgehängt wird. Gerade die Entwicklung des Pkw illustriert die Irrationalität des Systems, da die Fahrzeuge im Laufe der Jahrzehnte immer schwerer, größer und PS-stärker wurden, was die Fortschritte beim Verbrauch wieder größtenteils nivellierte (ähnlich verhält es sich bei CPUs [Central Processing Units = Prozessoren] und Grafikkarten, die trotz immer geringerer Strukturbreiten bei der Fertigung immer mehr Strom verbrauchen).

Das Auto als Verbrennungsmaschine fungiert gerade im exportfixierten Deutschland als ein zentraler Träger der Verwertungsbewegung – dementsprechend sieht die kapitalistische Klimapolitik aus. Das automatische Subjekt der Wertverwertung kennt auf alle Probleme, die aus einer Akkumulationsbewegung resultieren, nur eine Antwort: Wachstum. Bürgerliche Ideologie besteht darin, diesen auf sich selbst rückgekoppelten, realabstrakten Verbrennungsprozess der konkreten Welt entsprechend dessen aktueller Erfordernisse zu legitimieren: derzeit in der Gestalt der Ideologie eines „Grünen Kapitalismus“ und des Green New Deals samt der gerade in Deutschland massiv propagierten „Elektromobilität“. Der zentrale politische Träger dieses Greenwashings des Kapitalismus ist die Partei der Grünen. Alle im Bundestag vertretenen politischen Kräfte teilen deren Prämisse – inklusive der Wagenknecht-Linkspartei, die dieses Greenwashing nur zusätzlich mit einem soz ialen Anstich versehen will.

Obwohl die Herstellung von Elektroautos viel mehr Energie und seltene Rohstoffe verschlingt, als bei Pkw mit Verbrennungsmotoren, werden massiv gefördert, um den Automatismus der Kapitalverwertung aufrechtzuerhalten – während der öffentliche Nahverkehr immer teurer wird. Die Entsorgung dieser fahrenden Sondermüllhalden wird in wenigen Jahren viel Geld und Ressourcen verschlingen. Mitten in der sich entfaltenden Klimakrise kann so am Autowahn festgehalten werden, indem diesem ein grüner Anstrich verpasst wird. Die deutsche Öffentlichkeit mag sich nur zu gerne täuschen lassen von den Nachhaltigkeitsrhetorik der Autoindustrie und ihrer pseudogrünen Influencer, doch die Klimakrise schreitet ganz unbeeindruckt von dieser Ideologie voran. Letztendlich sind alle Versuche, am Klimawandel zu verdienen, diesen zur Etablierung eines neuen Akkumulationsregimes zu nutzen, zum Scheitern verurteilt. Am Ende befeuern sie zusätzlich die Ressourcen- und Klimakrise, die da s kapitalistische Weltsystem bereits jetzt schon immer stärker destabilisiert.

Die Wahnidee eines ökologischen Kapitalismus, der den uferlosen Verwertungsprozess des Kapitals klimaschonend fortführen würde, wird schlicht dadurch ad absurdum geführt, dass endloses Wachstum auf einem begrenzten Planeten nicht machbar ist.

Hinzu kommt der Umstand, dass der Aufbau neuer, pseudo-grüner Märkte wie der Elektromobilität gigantische Investitionen in die entsprechende Infrastruktur erfordert. Die Deutschen Arbeitgeberverbände sprechen von Investitionen in „Billionenhöhe“ in der Bundesrepublik. Allein bis 2030 soll der Steuerzahler rund 280 Milliarden Euro an Investitionen und Subventionen mobilisieren, um die Energiewende zu initiieren und die infrastrukturelle Grundlage für ein neues Akkumulationsregime zu schaffen. Angesichts der hohen allgemeinen Produktivität, die global in der warenproduzierenden Industrie erreicht wurde, ist es überdies fraglich, ob diese gigantischen Aufwendungen durch die Verwertung von Arbeitskraft in den „neuen“ Industrien amortisiert werden können. Das Missverhältnis zwischen Infrastrukturinvestitionen und Arbeitskraftverwertung scheint bei der Energiewende besonders krass zutage zu treten.

Die aus diesem systemischen Grundwiderspruch zwischen kapitalistischer Ökonomie und Ökologie resultierende realkapitalistische Klimapolitik blamiert sich schon vor dem Amtsantritt der Ampel-Koalition bis auf die Knochen. Rot-Gelb-Grün konnte sich nicht einmal auf die Einführung eines Tempolimits auf Deutschlands Autobahnen einigen – stattdessen drängen FDP und Grüne darauf, den Wettbewerb auf der Schiene zu steigern, diesen auch im Fernverkehr einzuführen, was erneut mit einem Plus an Ressourcenverbrauch verbunden ist. Die Weigerung, Steuererhöhungen für Reiche oder Konzerne bei den Koalitionsverhandlungen auch nur zu diskutieren, der zunehmende Druck zur Wiedereinführung der Schuldenbremse, all das deutet darauf hin, dass die Billionen, die in den kommenden Dekaden an direkten und indirekten Industriesubventionen für eine Energie- und Verkehrswende fließen sollen, vor allem von den Lohnabhängigen der Bundesrepublik aufgebracht werden sollen.

Emissionshandel

Wie kontraproduktiv kapitalistische Klimapolitik ist, macht gerade der in Glasgow diskutierte Emissionshandel deutlich, der eine globale Reduzierung der CO2-Emissionen durch einen marktbasierten Ansatz, durch den Handel mit Verschmutzungszertifikaten erreichen soll. Einen guten Vorgeschmack auf das globale Handelssystem mit Treibhausgaszertifikaten gibt der europäische Emissionshandel, bei dem Nichtregierungsorganisationen wie der WWF „schwerwiegende Konstruktionsfehler“ konstatierten. Durch die übermäßige Zuteilung kostenloser Zertifikate herrschte jahrelang eine regelrechte „Schwemme an Zertifikaten“ auf dem Markt, was zu einem „Überangebot am CO2-Markt“ führte und einen dramatischen Preisverfall auslöste. Die EU-Konzerne können zudem im Übermaß sich „Emissionsminderungsgutschriften aus dem Ausland mit oft dubioser Herkunft“ anrechnen lassen. Im Klartext: Während Lohnabhängige in der Bundesrepublik die erste gescheiterte rot-grüne Energiewende bereits mit besonders hohen Energiepreisen bezahlen müssen, können Konzerne sich in einer Art modernen Ablasshandel vom Klimaschutz durch den Erwerb dubioser Verschmutzungsrechte freikaufen.

Tomasz Konicz lebt in Polen, referiert viel in Deutschland, schreibt seit vielen Jahren regelmäßig in Lunapark21 und ist unter anderem Verfasser des ausgezeichneten Buchs „Klimakiller Kapital – Wie ein Wirtschaftssystem unsere Lebensgrundlagen zerstört Kritik und Utopie 2020).

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