Vor 50 Jahren: Heißer Herbst in Italien

Im September 1969 gingen in Italien Streiks in der Metall- und Chemieindustrie unerwartet in Aufruhr gegen Unternehmer und Staat über. Hunderttausende Arbeiter, Arbeiterinnen und Studierende zogen in den Herbstmonaten durch die Straßen von Mailand, Turin oder Rom. Rote Fahnen wehten über besetzten Fabriken und Universitäten. Manche hofften, manche befürchteten, eine Revolution stehe bevor. Der „Heiße Herbst“ 1969 in Italien gehört zusammen mit dem „Mai 68“ in Frankreich zu den Wendepunkten der europäischen Nachkriegsgeschichte. Zum ersten Mal seit Beginn des Kalten Kriegs Ende der 1940er Jahre gelangte in zwei großen Ländern die militante Linke wieder in die Offensive. Auch die Studentenbewegung in der Bundesrepublik blickte beeindruckt auf diese Revolte.

Von September bis Dezember 1969 beteiligten sich in Italien Millionen Menschen an Streiks und Demonstrationen – Industriearbeiter und -arbeiterinnen, Studierende, Beschäftigte im öffentlichen Dienst oder Landarbeiter. Sie verlangten mehr Mitbestimmung in Fabriken und Hochschulen, höhere Löhne, Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, existenzsichernde Renten und bezahlbare Wohnungen.

Der „autunno caldo“ in Italien brachte wesentlich breitere Bevölkerungsgruppen auf die Straße als die damalige „Außerparlamentarische Opposition“ zwischen West-Berlin und München, die viele Studierende, aber nur wenige Arbeiter und Angestellte erreichte. Mehr Ähnlichkeiten gab es mit den Massenprotesten in Frankreich, die im Frühsommer 1968 an den Rand des Bürgerkriegs führten.

Neu war auch, dass sich in Frankreich und Italien eine spontane Bewegung an den „traditionellen“ Gewerkschaften und Linksparteien vorbei entwickelte. Aktiv wurden insbesondere auch Beschäftigte, die aus Kleingewerbe und Landwirtschaft kamen und erst seit kurzem in der Industrie arbeiteten. Aus dieser Bewegung heraus entstanden autonome Fabrikräte und Gruppen, die von Revolution sprachen.

Die Streikenden erreichten enorme Lohnerhöhungen und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen. Einen ersten Rückschlag bedeutete ein Attentat am 12. Dezember 1969 in Mailand. In einer Bankfiliale explodierte eine Bombe, 17 Menschen starben. Es war eine Provokation der extremen Rechten, möglicherweise hatten Geheimdienste die Hände im Spiel. Polizei, Justiz und die ein Großteil der Medien suchten aber die Schuldigen zuerst in linksradikalen Gruppen.

Die Offensive von links brach erst Ende der siebziger Jahre ab – wegen des Widerstands von Unternehmern und Konservativen, aber auch wegen eigener Defizite. Spätestens seit den Neunzigern verliefen die meisten Auseinandersetzungen in der Arbeitswelt Italiens zersplittert und defensiv.

Zeit der Unzufriedenheit

Der „Heiße Herbst“ 1969 kam unerwartet, aber keineswegs „aus dem Nichts“. Wie ein Signal wirkte es, als im April 1968 streikende Arbeiter und Arbeiterinnen des Textilkonzerns Marzotto das Denkmal des Firmengründers im norditalienischen Valdagno stürzten.

Seit den fünfziger Jahren erlebte Italien eine eindrucksvolle wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierung – wie in der Bundesrepublik war von einem „Wirtschaftswunder“ die Rede. Industriefirmen wie FIAT, Pirelli oder Olivetti erwiesen sich als international konkurrenzfähig. Hinzu kam ein Boom des Tourismus. Viele Kleinbauern, Hausfrauen, Handwerker oder Händlerinnen fanden in Norditalien Arbeit auf Baustellen, in Autofabriken oder Chemiewerken.

Obwohl der Lebensstandard deutlich stieg, blieben viele Probleme ungelöst. Millionen verdienten nur Armutslöhne. Die 45-Stunden-Woche war vorherrschend. Jedes Jahr starben Tausende bei Arbeitsunfällen. In Fabriken und an Hochschulen fühlten sich Unzählige bevormundet oder gedemütigt. Oft waren Rentner und Rentnerinnen auf Geld von Angehörigen angewiesen. Millionen Menschen hatten genug von überfüllten oder heruntergekommenen Wohnungen. In Süditalien lebte ein großer Teil der Bevölkerung kaum besser als in einem Entwicklungsland. Jahr um Jahr versuchten Hunderttausende, als „Gastarbeiter“ in Stuttgart oder Wolfsburg, in Paris oder Brüssel ein Auskommen zu finden.

Kurz: die Unzufriedenheit war hoch. Arbeiter und Arbeiterinnen erlebten den Alltag in ihren Fabriken oft als brutal. Manchmal antworteten sie mit Streiks oder Demonstrationen, manchmal mit Sabotage am Hochofen oder Fließband, manchmal blieben sie einfach von der Arbeit weg.

Vom Untergang des Faschismus zum „Heißen Herbst“ 1969

Zwischen Mailand und Palermo gab es traditionell eine starke Linke, die allerdings in den fünfziger und frühen sechziger Jahren eine Schwächephase erlebte. Dem Land war eine teilweise Selbstbefreiung von der faschistischen Herrschaft gelungen. 1943 ging in Benito Mussolinis Imperium der Weltkrieg in einen Bürgerkrieg über. In der Widerstandsbewegung arbeiteten Konservative, Liberale und Linke enger zusammen als in anderen Ländern. Dieser Widerstandskampf wurde später zu einem Mythos überhöht. Gleichzeitig verlief die politische und juristische Aufarbeitung des italienischen Faschismus unzulänglich. Eine neofaschistische Partei propagierte die Rückkehr in die Vergangenheit.

Bis 1947 regierten breite Koalitionen, in denen die Kommunistische Partei eine zentrale Rolle spielte. In der Zeit des Kalten Kriegs folgte ein schroffer Antikommunismus. Dennoch hielt sich die KP auch in der Opposition als zweite „Volkspartei“ neben den Christlichen Demokraten, deutlich stärker als die Sozialdemokraten. Sie führte das Wort in etlichen Regionen und Großstädten Nord- und Mittelitaliens.

Die Christdemokraten regierten lange zusammen mit liberalen Parteien. 1960 schlossen sie unerwartet einen Pakt mit den Neofaschisten. Das Vorhaben scheiterte am heftigen außerparlamentarischen Widerstand. Es folgte eine zögernde Öffnung nach links: Koalitionen von Christdemokraten und Sozialdemokraten, die den Sozialstaat vorsichtig ausbauten.

Die Gewerkschaftsbewegung war seit dem Kalten Krieg in kommunistische, sozialdemokratische und linkskatholische Organisationen gespalten. In den Jahren der Mitte-Links-Regierungen kam es wieder zu mehr Zusammenarbeit – eine wichtige Voraussetzung der Offensive von 1969.

Die verschiedensten Bereiche der italienischen Gesellschaft gerieten in den Sechzigern in Bewegung. Wie in anderen Industrieländern verringerte sich der Einfluss der Kirche, das traditionelle Frauenbild verlor an Selbstverständlichkeit, die Zahl der Studierenden nahm stark zu – sie kamen oft aus der Mittelschicht, hatten mehr Verbindung zur breiten Bevölkerung als in früheren Zeiten.

Eine Revolte kündigt sich an

Eine wachsende Unzufriedenheit und zugleich ein neues Selbstbewusstsein der italienischen Industriearbeiterschaft führten zum „Heißen Herbst“. Schon 1968 war es zu Streikwellen in der Industrie und zu einem Generalstreik gegen Armutsrenten gekommen. Auch breiteten sich aggressivere Aktionsformen aus – wie unangekündigte Streiks und Betriebsbesetzungen.

Die Italienische Kommunistische Partei – die stärkste Westeuropas – löste sich damals vom „sowjetischen Modell“ und schlug einen „demokratischen Weg zum Sozialismus“ vor. 1968 unterstützte sie den sogenannten „Prager Frühling“, den überraschenden Reformkurs der Tschechoslowakischen KP, dem sowjetische Truppen rasch ein Ende machten. „Rote“ Stadtverwaltungen wie in Bologna setzten auf eine „Politik der sauberen Hände“ und auf neue „beteiligungsorientierte“ Politikformen. Gleichzeitig gewannen die linkskatholischen Strömungen innerhalb der Christdemokratischen Partei an Bedeutung.

Impulse für den „Heißen Herbst“ kamen vom französischen „Mai 68“ und von den weltweiten Protesten gegen den 1964 begonnenen Krieg der USA in Vietnam. So unterschiedliche Experimente wie die „Kulturrevolution“ in China und der „kubanische Sozialismus“ stießen auch in Italien auf Sympathien, vor allem unter Studierenden. Dabei herrschten oft verblüffend unkritische Vorstellungen.

In Italien gewannen auch neue Akteure an Bedeutung. Von der KP spalteten sich kleinere Gruppen ab, etwa um die Zeitung „Il Manifesto“. Eine „spontaneistische“ Linke fand sowohl an den Hochschulen als auch unter den neuen „traditionslosen“ Gruppen von Industriearbeitern Zustimmung. Basisbewegungen und „Fabrikräte“, die sich gegen KP und Gewerkschaften abgrenzten, setzten auf „Gegenmacht“. Manchmal kam in dieser Spontaneität nur eine diffuse Proteststimmung zum Ausdruck. Auch eine neue Frauenbewegung entwickelte sich. Zugleich formierten sich ausgesprochen autoritäre Gruppen, in denen über „Stadtguerilla“ und „bewaffneten Kampf“ vorerst nur diskutiert wurde.

Eine explosive Stimmung herrschte auch in den weiträumigen unterentwickelten Regionen des Landes, obwohl die Linke und die Gewerkschaften dort ziemlich schwach waren. Vom „italienischen Wirtschaftswunder“ hatte Süditalien am wenigsten gehabt. Arbeiter, Markthändler, Hausfrauen und Kleinbauern protestierten gegen Armut, Korruption und organisierte Kriminalität. Als Fabriken geschlossen wurden, erlebte die Stadt Battipaglia nahe Neapel im April 1969 tagelange Straßenkämpfe. Die Polizei erschoss Demonstranten.

Wer hat die Macht in der Arbeitswelt ?

Die drei Gewerkschaftszentralen – die eng zusammenarbeiteten – waren selbst überrascht von der breiten Beteiligung an Streiks und Demonstrationen. Im September 1969 brachen im ganzen Land, am heftigsten in den Industriezentren Norditaliens, Unruhen los. In zahlreichen Branchen – darunter Metall- und Chemieindustrie – standen Tarifverhandlungen an. Streiks und Fabrikbesetzungen erfassten Mailand, Turin, Rom und kleinere Städte. Auch viele Arbeiterinnen – vor allem in der Textil- und Metallindustrie – wurden aktiv. Eisenbahner, Landarbeiter, Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen schlossen sich an. An manchen Kundgebungen beteiligten sich Hunderttausende. Nicht selten erklärten kleine Geschäftsleute ihre Solidarität.

Auch viele Künstler und Künstlerinnen stellten sich auf die Seite der Protestierenden. Die Revolte spiegelte sich in den nächsten Jahren in Filmen wie „1900“ von Bernardo Bertolucci oder „Der Aufstand des Giulio Manieri“ von Paolo und Vittorio Taviani, in Liedern von Milva, Ivan Della Mea oder Francesco Guccini, in Theaterstücken von Dario Fo und Franca Rame. Schon Titel wie „Zufälliger Tod eines Anarchisten“ und „Bezahlt wird nicht !“ verraten etwas von der unruhigen Zeitstimmung.

Den Streikenden ging es um deutlich höhere Löhne und Renten und die 40-Stunden-Woche, aber auch um mehr Mitbestimmung, bessere Qualifizierungsmöglichkeiten, ein Ende gefährlicher Arbeitsbedingungen und entwürdigender „Fabrikdisziplin“. Im November folgte ein Generalstreik gegen explodierende Mieten und für mehr öffentlichen Wohnungsbau.

Vor allem Beschäftigte, die erst in den letzten Jahren vor dem „Heißen Herbst“ in die Fabriken gekommen waren, verweigerten sich der Disziplin der „traditionellen“ Arbeiterschaft. Sie entwickelten manchmal gewaltsame Aktionsformen, die eingespielten Regeln des Arbeitskampfes galten oft nicht mehr.

Es gab heftige Zusammenstöße mit der Polizei und Tote auf beiden Seiten. Hinzu kamen Proteste an den Universitäten, ungewöhnlich war die Annäherung von Studierenden und Arbeitern.

Die Unternehmen antworteten teilweise mit Aussperrungen und Entlassungen. Die italienischen Gewerkschaften verfügten über keine Streikkassen, jeder Streiktag bedeutete Lohnverlust. Auch deswegen setzten die Streikenden oft auf nur kurze, dennoch störende Produktionsunterbrechungen.

Ein Sieg, der vom Parlament bestätigt wurde

Im Dezember 69 herrschte in vielen Fabriken Siegesstimmung. Durchgesetzt wurden massive Lohnerhöhungen und in vielen Branchen erstmals die 40-Stunden-Woche, Firmen stellten wegen der Streiks Entlassene wieder ein. Auch die Regierung aus Christ- und Sozialdemokraten wollte eine Ausweitung des sozialen Protests verhindern und zeigte sich kompromissbereit.

Im Frühjahr 1970 beschloss das Parlament das neue „Statuto dei Lavoratori / Statut der Arbeitenden“. Es war ein im europäischen Vergleich herausragender Versuch einer Humanisierung der Arbeitswelt – das „Statut“ brachte eine Einschränkung unternehmerischer Disziplinarrechte, eine Ausweitung des Kündigungsschutzes und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten. Strengere Bestimmungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz folgten.

Der „Heiße Herbst“ hatte – wie der französische „Mai 68“ – auch Einfluss auf die Entwicklung in der Bundesrepublik, wo eine „konfliktorientierte“ Strömung in den Gewerkschaften das „sozialpartnerschaftliche“ Verhältnis zu den Unternehmen in Frage stellte. Auch die „Neue Linke“ jenseits der SPD griff Anregungen aus Italien auf, die Zeitschrift „Kursbuch“ veröffentlichte mehrfach Beiträge über die sozialen Bewegungen dort. Im September 1969 kam es zu einer Welle „wilder Streiks“, zu Arbeitsniederlegungen von Hunderttausenden Beschäftigten außerhalb des gewerkschaftlichen Rahmens. Es wurden erhebliche Reallohnerhöhungen erzielt.

Weichenstellungen für die siebziger Jahre

Nach dem „Heißen Herbst“ erlebte Italien weitreichende politische Reformen. Das Parlament führte die Ehescheidung ein. Die Regionen erhielten mehr Selbständigkeit, erste Maßnahmen gegen industrielle Umweltverschmutzung erfolgten, Betroffene konnten in der Stadtplanung mitbestimmen, autoritäre Strukturen im Bildungswesen wurden aufgegeben, Menschenrechte in der Psychiatrie thematisiert.

Die KP unter Führung von Enrico Berlinguer entwickelte den sogenannten Eurokommunismus, der eine endgültige Abwendung vom „sowjetischen Modell“ bedeutete und ihr zunächst einen Zustrom von Wählern und Wählerinnen brachte. Es kam zu einer widerspruchsvollen und von Erwartungen überfrachteten Zusammenarbeit von Christdemokraten und Kommunisten – dem sogenannten „Historischen Kompromiss“.

Der „Heiße Herbst“ führte auch zu einer verstärkten Mobilisierung der extremen Rechten. Erster trauriger Höhepunkt einer ganzen Welle rechter Attentate war die bereits erwähnte Explosion einer Bombe in der Schalterhalle einer Mailänder Bank am 12. Dezember 1969, die 17 Menschen in den Tod riss. Die Polizei schrieb das Attentat zunächst Linksradikalen zu. Neofaschisten arbeiteten auch an Putschplänen. Eine Reihe weiterer Anschläge gerade auf Zufallsopfer sollte Panik hervorrufen.

Die Furcht des Kapitals vor Machtverlust

Die Aufbruchsstimmung von 1969 verlor sich bis Ende der Siebziger in einer langwierigen Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit. Die Inflation stieg dramatisch – die Unternehmen versuchten, sich die zusätzlichen Lohnzahlungen durch Preiserhöhungen zurückzuholen. Außerdem setzte „Kapitalflucht“ ins Ausland ein. Die Industrie verlor an Bedeutung. Millionen Industriebeschäftigte wechselten in kleinere Dienstleistungsfirmen über, wo oft ungesicherte, „flexible“ Arbeitsverhältnisse herrschten. Dort breitete sich eine andere Mentalität aus. Die Versuche eines „sozialliberalen“ Krisenmanagements scheiterten in Italien wie fast überall. Die Gewerkschaften gerieten in die Defensive.

Zudem drängten in den siebziger Jahren Terror von Rechts- und Linksaußen und die massive staatliche Repression andere Themen in den Hintergrund. Bekannteste subversive Gruppe waren die „Roten Brigaden“, in denen sich auch Agenten des italienischen Geheimdiensts engagierten. Dieser Terror trug zur Diskreditierung der gesamten militanten Linken bei, besonders die Ermordung des christdemokratischen Spitzenpolitikers Aldo Moro 1977.

Auch der „Historische Kompromiss“ von Christdemokraten und KP führte nicht zur Lösung der wirtschaftlichen und innenpolitischen Probleme und hinterließ vor allem unter der linken Wählerschaft tiefe Enttäuschung.

Diese Entwicklung schuf schon manche Voraussetzungen für die Erosion und schließlich den Zusammenbruch des politischen Systems in Italien Anfang der Neunziger. Nach beispiellosen Korruptionsaffären verloren die „traditionellen“ Akteure von rechts bis links das Vertrauen der Bevölkerung. Am Ende stand die Hinwendung zum Populismus. Auch dieser hielt seine Versprechungen nicht. In den letzten Jahrzehnten hat die soziale Ungleichheit in Italien wieder massiv zugenommen.

Nach fünfzig Jahren bleibt vom „Heißen Herbst“ 1969 in Italien das Bild einer risikoreichen, sich oft überstürzenden gesellschaftlichen Umwälzung, die – für einige Zeit – ungewöhnlich viel erreichte. Die meisten Hoffnungen aber erwiesen sich als Illusionen.

Winfried Roth, geb. 1952, Diplom-Volkswirt, lebt als freier Journalist in Berlin. Herausgeber der Autobiografie von Orlando Mardones Hombre, ¡aún vives! – Un obrero chileno cuenta de los tiempos de Allende y de Pinochet (Alcalá Grupo Editorial, Alcalá la Real, Spanien, 2019).

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