Amboss oder Hammer

Die Lehman-Pleite, die Konkurrenz und die bürgerliche Weltsicht
Sebastian Gerhardt. Lunapark21 – Heft 23

Kurz vor dem 5. Jahrestag des Bankrotts, der die Weltwirtschaftskrise 2008 wie kein anderer geprägt hatte, räumte die New York Times immerhin eine der vielen noch offenen Fragen aus: Die Manager, die Lehman Brothers in die Pleite geführt haben, werden nicht vor Gericht gestellt. Da nach fünf Jahren für einen Großteil der möglichen Vorwürfe die Verjährung beginnt, ist diese Entscheidung endgültig. Alle Versuche von Mary L. Shapiro, der Chefin der Börsenaufsicht SEC von 2009 bis 2012, ihre Beamten zu einer Anklage zu bewegen, waren erfolglos geblieben. Zwar konnte sie Anfang 2011 verhindern, dass das Verfahren schon damals eingestellt wurde. Doch die Vollprofis ihrer Untersuchungsabteilung konnten keine besonderen Geschäftstechniken finden, die sie dem Management um Richard Fuld hätten vorwerfen wollen.[1]

Juristisch ist das Kapitel geschlossen. Politisch nicht. Die Einstellung der Ermittlungen wurde aus gutem Grund nicht von der SEC offiziell verkündet, sondern vom Spürsinn der New York Times zu Tage gefördert. Der Leiter der Lehman-Ermittlergruppe war übrigens George S. Canellos, seit Januar 2013 Chef der Untersuchungs- und Exekutivabteilung der US-Börsenaufsicht.

Lehman Brothers war nicht irgendeine Bank. Zusammen mit Bear Stearns, Merill Lynch, Morgan Stanley und Goldmann Sachs gehörte sie zu den Großen des US- Investmentbanking: Börseneinführungen, Wertpapiergeschäfte, Vermögensverwaltung – alles was dazugehört, mit großen Hebeln und großen Profiten. Und die Größe galt lange Zeit als Schutz vor den Risiken des Marktes, denen nur die Kleinen zum Opfer fallen können: Wenn die Großen der Finanzbranche strauchelten, fand sich am Ende immer irgendein Konkurrent, der sie übernahm. Als aber im März 2008 Bear Stearns pleite war, wurde das Institut zwar von der Geschäftsbank JP Morgan übernommen – aber nur bei Deckung der Risiken durch die US-Zentralbank, die Federal Reserve (Fed). Die privaten Möglichkeiten zur Krisenregulierung waren selbst in die Krise geraten.

Leitung tot – Lehman tot
Anfang September 2008 übernahm die US-Regierung die beiden Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac – private Firmen, die aber jeweils als „Government sponsored enterprise“ über eine Rückversicherung durch das US-Finanzministerium verfügten. Wären sie zahlungsunfähig geworden, hätte das den Kredit der USA irreparabel beschädigt. Und auf ihre Gläubiger, z.B. in China, waren die USA gerade in der Krise angewiesen. Deshalb mussten diese Gläubiger bedient werden. Die Aktionäre beider Firmen gingen allerdings leer aus. Die Botschaft war klar: Ab jetzt musste jeder sehen, wo er blieb. Es gab nicht nur weniger Kredite von der Konkurrenz, sondern auch weniger Hilfe vom Staat. Als Lehman Brothers ein paar Tage später vor der Pleite stand, war nichts mehr auszuhandeln. Wohl hatte die Bank of America bis zum 12. September noch Gespräche mit Lehman geführt. Dann aber bot der Chef von Merill Lynch ein besseres Unternehmen zur Übernahme an, und am 13. September konnten die Herren von Lehman bei der Bank of America niemanden mehr telefonisch erreichen. So zumindest erzählte die New York Times die Geschichte.

Lehman versuchte vergeblich, noch einen anderen kapitalstarken Käufer zu finden. Anders als noch im März gab es jedoch keine öffentliche Absicherung für einen Notverkauf. Und niemand war bereit, den Laden ohne solche Absicherung zu erwerben. Die zweifelhaften oder ganz uneinbringlichen Forderungen von Banken hießen in der Berichterstattung nur noch Toxic Waste – Giftmüll. Und den wollte keiner privat entsorgen müssen. Am 15. September musste Lehman zum Konkursrichter.

Blick in den Abgrund
Darauf begann die zweite Phase der Fi–nanzkrise. Die Geldmärkte kamen zum Stillstand.[2] Der Versicherungskonzern AIG stürzte über Kreditversicherungsgeschäfte und wurde nach hektischen Verhandlungen vom 13. bis 16. September praktisch verstaatlicht. Am 18. September legten das US-Finanzministerium und die US-Notenbank Federal Reserve gemeinsam einen Plan zur Stabilisierung der US- Finanzmärkte vor: TARP (Trouble Asset Relief Program). Das Finanzministerium sollte ermächtigt werden, Finanzinstituten in den USA schwer oder gar nicht verkäufliche Wertpapiere abzunehmen und dafür bis zu 700 Milliarden Dollar neue Schulden machen dürfen. Finanzminister Henry M. Paulson und Bernard Bernanke, der Chef der Fed, erklärten, nur mit einem solchen Plan könne ein „Einfrieren“ der Kreditmärkte verhindert werden.

Der kurze Gesetzesentwurf, der dem Finanzministerium einen praktisch unkontrollierten Einsatz von 700 Milliarden Dollar ermöglicht hätte, folgte schlicht der Konsequenz der Marktteilnehmer: Da die privaten Eigentümer einander nicht mehr trauten und ihre Kredite an private Unternehmen gegen öffentliche Schuldscheine austauschten, wollten Bernanke und Paulson nun öffentliche Schulden gegen private Kredite eintauschen und der Wall Street ihre faulen Wertpapiere und zweifelhaften Vermögenswerte abnehmen. Natürlich hatte das für die Wall Street nur einen Sinn, wenn das Finanzministerium deutlich überhöhte Preise zahlte. Bernanke sprach von Hold-to-Maturity-Preisen, d.h. von Preisen, die aktuell nicht am Markt gezahlt wurden, aber im Zuge der gesamten Laufzeit eines Kreditvertrages bis einschließlich der Tilgung erlöst werden können. Wie groß der aktuelle Abschlag auf unsichere Kreditpapiere ausfiel, führte Morgan Stanley vor. Sie verkaufte ein umfangreiches Wertpapierpaket an den Finanzinvestor Lone Star und erhielt dabei für einen Dollar, der auf dem Papier stand, im Durchschnitt 22 Cent.

Das Parlament ziert sich
Doch zunächst stellten sich im US-Kongress einige Republikaner quer. Selbst Präsident Bush und der US-Finanzminister Paulson konnten sie nicht zu einer Zustimmung bewegen. Konservativ und eigensinnig beharrten sie auf der Position ihres Kollegen Joe Barton, republikanischer Kongressabgeordneter aus Texas, der bibelfest verlautbaren lies: „Bloß weil Gott die Welt in sieben Tagen geschaffen hat, müssen wir doch nicht dieses Gesetz in sieben Tagen verabschieden.“ Sie behaupteten einerseits, hier werde ein unamerikanischer Sozialismus betrieben, wo der Staat die Wirtschaft lenke, und griffen zugleich die bösen kapitalistischen Geldhaie in New York an. Der Kern der Sache lag aber nicht in einem ideologischen Streit über Staatsinterventionen, sondern in der Frage, wer im Staat das Sagen hat. Und da die Republikaner ihre Felle im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen davon schwimmen sahen, hatten sie kein Interesse an einer kapitalistisch rationalen Strategie, sondern machten in Apokalypse: „Nach uns die Sintflut!“ Der republikanische Abgeordnete Michael C. Burgess formulierte seine Bedenken über die neue Behörde zur Aufsicht über das 700 Milliarden Dollar-Paket kurz und bündig: „Ich kann nicht sagen, wer das in der neuen Regierung sein wird.“

Damit sorgten die Republikaner für die bisher größte Bankenpleite der US-Geschichte: Den Bankrott der sechstgrößten US-Geschäftsbank Washington Mutual (WaMu). Dort wurden innerhalb von 8 Tagen fast 17 Milliarden Dollar an Einlagen abgehoben. Ein Run auf die Banken drohte, mit unübersehbaren Folgen: Wenn unsicher ist, ob die Banken, bei denen man sein Konto hat, noch zahlen können, dann droht der Stillstand selbst der elementaren Alltagsgeschäfte. Daher griff die Aufsichtsbehörde ein und unterstellte sich die WaMu zunächst. Doch was nun?

Wurde Goldman bei AIG-Intervention gerettet?
Sogar die Integrität von Goldman Sachs, des Flaggschiffs des US-Investmentbankings, wurde in dieser unübersichtlichen Lage in Zweifel gezogen. Am 27. September veröffentlichte die New York Times einen Artikel von Gretchen Morgenson, in dem das Geschäftsmodell, die Krise und die Rettung von AIG detailliert diskutiert wurden.[3] Darauf gestützt stellte die Autorin die Verstaatlichung des Kreditversicherers als verschleierte Rettung seiner Geschäftspartner dar: Allein Goldman Sachs hätte 20 Milliarden Dollar bei einer Pleite von AIG riskiert. Deshalb sei es kein Zufall, dass Lloyd C. Blankfein, der Chef von Goldman, bei den Verhandlungen so oft dabei gesessen habe. Und die staatliche Seite wurde in diesen Verhandlungen vom Finanzminister Henry M. Paulson vertreten, Blankfeins Vorgänger und zwei Jahre zuvor noch sein Chef. Wer da keine Verschwörung witterte, musste sehr verschnupft sein. Der prompte Hinweis von Goldman Sachs, dass auch andere Banker mit von der Partie gewesen waren, machte die Sache kaum besser.

Am Montag, den 29. September, lehnte das US-Repräsentantenhaus den Gesetzentwurf zum Aufkauf fauler Wertpapiere mit 228 zu 205 Stimmen ab. Nur 65 Republikaner und 140 Demokraten hatten zugestimmt, doch hatten sich 95 Demokraten und 133 Republikaner gegen den Kompromiss ausgesprochen, der zwischen US-Finanzministerium, Notenbank und den Spitzen des US-Kongresses ausgehandelt worden war. Auf Seiten der Demokraten kam ein ganzes Bündel von Ablehnungsgründen zusammen: Misstrauen gegenüber der Bush-Regierung und ihrem Finanzminister, Angst, sich an der Seite der schwer getroffenen Wall Street sehen zu lassen, der Versuch, mehr für die Middle Class herauszuholen. Umsonst hatte der Keynesianer James K. Galbraith noch kurz vor der Abstimmung versucht, die Demokraten zur Zustimmung zum kleineren Übel zu bewegen: Der überarbeitete Plan böte die Chance, einen Crash zu verhindern und Zeit zur Entwicklung einer langfristigen Strategie unter einem neuen Präsidenten zu kaufen. Auf jeden Fall sei ein Eingreifen des Staates unerlässlich. Nicht ohne eine gewisse Resignation vermuteten auch Ökonomen des gewerkschaftsnahen Economic Policy Institute, trotz all ihrer Kritik sei „das bailout-Paket, angesichts der Ideologie des derzeitigen Präsidenten und angesichts des gegenwärtigen Kongress die beste Möglichkeit, eine drohende Kernschmelze des Finanzsystem zu stoppen und eine Hilfe dabei, substantielle Folgeschäden für Produktion und Beschäftigung abzuwenden.“ Sie fanden kein Gehör.

Wall Street diktiert dem Kongress
Kaum stand die Ablehnung im Repräsentantenhaus fest, begann eine andere Abstimmung: An der Börse stürzten die Aktienkurse. Die Wall Street warf ihre Stimmen in die Waagschale, gewichtet mit dem übermächtigen Kapital, das hier vertreten war. Der Dow Jones gab bis Handelsschluss am 29. September um 777 Punkte nach.

Die Kommentatoren in den Medien wurden nicht müde, den unerhörten Verlust zu beziffern: „1,2 trillion“ – 1200000000000 Dollar.[4]
Viele US-Amerikaner nahmen die fallenden Kurse nicht als ein Indiz der gesamtwirtschaftlichen Lage, sondern als eine Auskunft über den Stand ihrer Altersvorsorge. Wie sie einst an Buchgewinne geglaubt hatten, glaubten sie nun an Buchverluste. In einer Umfrage für ABC und die Washington Post befürchteten 88 Prozent der Befragten am Montagabend, dass sich die wirtschaftliche Lage der USA durch die Ablehnung verschlechtern werde, 51 waren gar „sehr besorgt“. Eine klare Mehrheit gab den Republikanern die Hauptschuld an der verfahrenen Situation. Zwar waren viele gegen ein „Rauskaufen“ der – arroganten, stinkreichen, usw. – Investmentbanker, aber nur wenige gegen „Investitionen zur Sicherung der Finanzmärkte“. Angesichts der Uneinigkeit der Gegner im Repräsentantenhaus und der weitgehenden Übereinstimmung der Eliten war die endgültige Annahme des Vorschlags nur mehr eine Frage der Taktik.

Jedes Nachlassen der Hoffnung auf seine Realisierung trieb die Geldmarktzinsen empor, senkte das Volumen der kurzfristigen Kredite und machte den US-Parlamentariern wie ihrer Wählerschaft deutlich, dass nun rasch gehandelt werden musste. Bush und seine Regierung hatten sich schon weitgehend blamiert. Kurzerhand übernahm das kleinere und elitäre Oberhaus des Parlamentes, der Senat, das Kommando. Der dort trickreich eingebrachte Text erweiterte die Gesetzesvorlage um einige Steuererleichterungen, die vor allem den Republikanern am Herzen lagen. Und er fügte eine Formulierung ein, die für breite öffentliche Unterstützung sorgte: Die Grenze für die Versicherung von Bankeinlagen durch die zuständige FDIC wurde von 100000 auf 250000 Dollar angehoben. Davon profitierten vor allem vermögendere Rentner und Kleinunternehmer – als „small business“ gelten in den USA Firmen mit bis zu 500 Beschäftigten. Waren zuvor etwa 50 Prozent ihrer Bankeinlagen versichert, so waren es jetzt mehr als zwei Drittel. Damit war das Geld des Alltags weitgehend von der Finanzkrise abgeschirmt. Nun wurde das Gesetz mit 74 zu 25 Stimmen angenommen. Beide Präsidentschaftskandidaten hatten zugestimmt. Der Text ging dem Repräsentantenhaus wieder zu, das kein Komma mehr ändern, nur mehr „ja“ oder „nein“ sagen durfte. Am 3. Oktober votierten 263 Abgeordnete für den Text, 172 Demokraten und 91 Republikaner, nur 171 stimmten dagegen. Noch vor der Wahl Barack Obamas war damit die zentrale Weichenstellung zur „Finanzmarktreform“ erfolgt: Das „Vertrauen der Märkte“ musste wiederhergestellt werden. Wobei korrekter vom „Selbstvertrauen der privaten Marktteilnehmer“ gesprochen werden sollte. Denn das Vertrauen der Anleger in das US-Finanzministerium und seine Schatzwechsel erreichte ungeahnte Höhen. Die T-Bill-Rate, die Rendite auf kurzfristige Schuldpapiere des Finanzministeriums, lag bei fast Null.

Mit den massiven Käufen gelang es der Fed, die privaten Wertpapiermärkte bis Juni 2009 zu stabilisieren. Doch was mit der Sub-Prime-Crisis begann, war im Herbst 2008 zu einer Weltwirtschaftskrise geworden. Bis heute hat sich die US-Wirtschaft von der Krise nicht erholt. Zwar sind die meisten der 238 Milliarden US-Dollar, die unter TARP ausgeteilt wurden, inzwischen zurückgezahlt. Auch die schließlich 182 Milliarden Dollar zählende staatliche Investition bei AIG ist mit einem Gewinn von gut 20 Milliarden zurückgeführt. Doch die wirklich betroffenen, aus ihren Jobs oder Wohnungen geworfenen Leute, haben sich nicht sanieren können. Die Gewinner sitzen anderswo. Während die vormals größte US-Geschäftsbank, die Citigroup, um das Überleben kämpfte, vergrößerten sich ihre Konkurrenten: die Bank of America mit Merill Lynch, JP Morgan mit Bear Stearns und der WaMu. Bei Lehman kamen Ausländer zum Zuge: Barclays und Nomura.

Und Goldman Sachs? Vielleicht hätte man deren Dementi doch mehr Glauben schenken sollen. Wie im Nachgang zur Finanzkrise herauskam, hatte sich die Investmentbank so gründlich gegen Verluste im Immobiliengeschäft abgesichert, dass sie Milliardengewinne einfuhr, als die anderen Verluste machten.

Wie heißt es doch bei dem großen deutschen Klassiker:

Geh’! gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein!
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein.
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.
Das ist die bürgerliche Weltsicht. Fünf Jahre nach der Lehman-Pleite fühlen sich die Herrschaften bestätigt, durch ihre eigene Erfahrung, auch wenn sie Goethe nicht zitieren können. Warum soll man da die Kollegen noch vor Gericht stellen, die auch nur ihr bestes versucht haben?

Sebastian Gerhardt ist Mitglied der LP21-Redaktion und Geschäftsführer der Lunapark21 GmbH.

Anmerkungen:

[1] Ben Protess/Susanne Craig: Inside the End of the U.S. Bid to Punish Lehman Executives; New York Times, 9.9.2013.

[2] Federal Reserve System: Domestic Open Market Operations During 2008, www.newyorkfed.org/markets/annual_reports.html

[3] Gretchen Morgenson: Behind Insurer’s Crisis, Blind Eye to a Web of Risk, New York Times, 27.9.2008. Vgl. auch Gretchen Morgenson/Don Van Natta jr.: Paulson’s Calls to Goldman Tested Ethics; New York Times, 9.8.2009.

[4] „1 trillion“ im angelsächsischen Sprachraum entspricht einer Billion.

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