pro&contra

Im Mai 2013 legten Heiner Flassbeck und Costas Lapavitsas die Studie „The systemic crisis of the Euro“ vor, in der die Autoren für einen kontrollierten Austritt der Euroraum-Peripheriestaaten aus dem Euro plädieren. Die Studie wurde im Auftrag der Rosa Luxemburg-Stiftung verfasst und von dieser veröffentlicht. Dies führte zu einer Neubelebung der Debatte über den Euro, die u.a. in der taz mit Beiträgen von Winfried Wolf und Elmar Altvater geführt wurde (taz vom 30.5. und 3.6.2013). Auf den folgenden sieben LP21-Seiten finden sich die Pro- und Contra-Beiträge der bereits genannten Wolf und Altvater in überarbeiteter und erweiterter Fassung, ergänzt im einen Diskussionsbeitrag von Werner Rügemer und mit einem Kommentar zur Debatte von Karl Heinz Roth.

Mehr lesen:

Jenseits des Währungsfetischismus – Für ein egalitäres Europa Kommentar zu den Beiträgen von E. Altvater, W. Rügemer und W. Wolf Karl Heinz Roth. Lunapark21 - Heft 22 Es ehrt Winfried Wolf, dass er 1998 ein w...
Plan B für Griechenland? Ein Rückblick mit James K. Galbraith und die Eurodebatte Im Sommer 2015 gab es heftige Spekulationen über mögliche Planungen der Syriza-Regierung f...
Die Bundesregierung diktiert in der EU, ist aber auch Statthalter von US-Interessen Werner Rügemer. Lunapark21 - Heft 22 Der Euro und die EU sind gleichermaßen gescheitert, jedenfalls wenn wir die Kriterien Volkswohlfahrt, Demokrat...
Vom Regen in die Traufe Tsipras Marsch durch die Institutionen der Gläubiger Liebe, Husten und Bauch können, wie bekannt, nicht versteckt werden. Noch weniger das wirtschaft...
Mit oder ohne Euro-Zone Ein alternatives Europa setzt sozialen Massenwiderstand voraus – einschließlich der organisierten Lohnarbeit Lunapark21 - Heft 25 EU-Debatte: Wir ...