Warum Verdun keine „sinnlose Schlacht“ war und Boris Johnson manchmal recht hat

In den letzten Tagen gab es in den deutschen und österreichischen Medien eine große Zahl von Berichten und Bildern zu Verdun – zu der wohl wichtigsten Schlacht im Ersten Weltkrieg, die vor hundert Jahren stattfand. Auffallend waren dabei die drei Aspekte, die fehltenErstens fand sich so gut wie in keinem dieser  Verdun-Berichte ein Wort zum Ausgangspunkt des Ersten Weltkriegs  – als einem deutschen Angriffskrieg. Zweitens wurde in keinem dieser Berichte darauf eingegangen, dass auch in dieser Schlacht der Angriff von der deutschen Seite ausging, dass diese dabei in großem Maßstab Gas eingesetzt und dass in dieser Schlacht die deutsche Seite erstmals das spätere Symbol der SS verwandt hatte. Schließlich und drittens wurde nirgendwo darüber aufgeklärt, dass dieser Angriffskrieg nicht „sinnlos“, sondern klar formulierte ökonomischen Ziele hatte.

Verdun wird uns heute als sinnlose und irgendwie absurde Schlacht präsentiert. So war beispielsweise in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 29. Mai zu lesen:  „Bei Verdun im Nordosten Frankreichs hatten sich deutsche und französische Truppen 1916 im Ersten Weltkrieg mörderische Kämpfe geliefert, die letztlich aber den Frontverlauf nicht veränderten. In zehn Monaten starben in der Hölle von Verdun mehr als 300.000 Soldaten beider Länder.“  Man ist geneigt zu fragen, ob die Schlacht weniger „sinnlos“ gewesen wäre, wenn sich dadurch „letztlich der Frontverlauf verändert“, der deutsche Durchbruch Erfolg gehabt hätte. Derartige Überlegungen finden sich in der jüngeren Literatur zum Ersten Weltkrieg durchaus.[1] Doch all diese Betrachtungen finden weitgehend isoliert statt; Verdun muss in dem eingangs genannten dreifachen Zusammenhang gesehen werden: deutscher Angriffskrieg, deutsche Offensive und deutsche – vor allem wirtschaftliche – Kriegsziele.

Deutscher Angriffskrieg: Zum Ausgangspunkt des Ersten Weltkriegs, der bei den Berichten zu Verdun kaum Erwähnung findet, sei nochmals in Gedächtnis gerufen: Der Erste Weltkrieg war ein Angriffskrieg, der von der deutschen bzw. von der mit dem Deutschen Kaiserreich verbündeten österreichischen Regierung vom Zaum gebrochen wurde. Am 28. Juli 1914 hatte Wien die Kriegserklärung an Serbien ausgesprochen, wobei dieser ein Ultimatum an die serbische Seite vorausging, das im Detail mit der deutschen Regierung abgesprochen und das bewusst so formuliert worden war, dass es für Belgrad unannehmbar war. Am 1. August 1914 folgte dann die deutsche Kriegserklärung an Russland, am 3. August wurde die deutsche  Kriegserklärung an Frankreich ausgesprochen. Am 2. August überfiel Deutschland das neutrale Luxemburg. Am 4. August 1914 begann der Angriffskrieg gegen das neutrale Belgien, was wiederum die Kriegserklärung Londons an Deutschland auslöste. Der Krieg war von deutscher Seite langfristig geplant, was unter anderen mit dem deutschen Schlieffen-Plan, dem Plan, gleichzeitig an der Westfront gegen Frankreich und an der Ostfront gegen Russland die militärischen Angriffe zu führen, belegt wird. Es ist notwendig, dies in aller Deutlichkeit zu formulieren und im Detail darzulegen, da sich in den letzten drei Jahren – nicht zuletzt auf Basis des Buchs von Christopher Clark „Die Schlafwandler“ – in der öffentlichen Meinung erneut die These durchsetzt, die europäischen Mächte seien alle irgendwie in diesen Krieg „hineingeschlittert“. Die zitierten aktuellen Berichte zu Verdun passen genau in diese falschen Bilder von einer angeblichen „Schlafwandelei“ und von einem „Hineinschlittern in den Krieg“. Der Erste Weltkrieg ist nicht „ausgebrochen“, er wurde geplant vom Zaum gebrochen.

Verdun als Teil der deutschen Offensive zur Kriegsverlängerung, der Intensivierung und der Brutalisierung des Kriegs: Die Schlacht von Verdun steht in einem engen Zusammenhang mit dem Verlauf des Weltkriegs und  mit dem erklärten Willen der Verantwortlichen im Deutschen Reich, den Krieg fortzusetzen und zu steigern und jede Art friedliche Lösung abzuweisen. Nachdem es der deutschen Heeresleitung in den Jahren 1914 und 1915 nicht gelungen war, einen „Blitzkrieg“ zu führen und nachdem die Fronten in West und Ost erstarrt waren und Millionen Soldaten sich eingegraben hatten, hatte die US-Regierung im November 1915 Friedensvermittlungen unternommen. Doch am 27. November 1915 hatte die deutsche Reichsregierung einen solchen Frieden auf Basis des Status quo – keine militärischen Eroberungen – abgelehnt. Als am 21. Februar 1916 die deutsche Offensive in der Gegend von Verdun begann, war dies die militärische Absage an jegliche Friedensabsichten. Dies wurde noch durch die Art der Kriegsführung in der Verdun-Schlacht unterstrichen: Die deutsche Seite setzte hier in großem Maßstab Giftgas ein – verschossen wurden mehr als 100.000 Granaten mit 120.000 Litern Diphosgen Giftgas. Eingesetzt wurden auch in großem Umfang Flammenwerfer, die brennendes Öl bis zu 50 Meter weit in die feindlichen befestigten Stellungen schleuderten und die gegnerischen Soldaten bei lebendigem Leib dem Flammentod aussetzten. Die neuen Flammenwerferverbände des Deutschen Heeres erhielten ein eigenes Abzeichen – der Totenkopf auf dem linken Uniformärmel. Die SS übernahm später dieses Abzeichen. Obgleich auch in der Verdun-Schlacht kein deutscher Durchbruch erzielt wurde, radikalisierte die deutsche Reichsregierung ihre Kriegsziele im Gefolge dieser Schlacht. Unter anderem wurden ab Ende 1916 400.000 Arbeiter aus Belgien deportiert und als Arbeitskräfte in der deutschen Industrie eingesetzt. Zu all diesen – hier noch vollständig unzureichend ausgebreiteten – Details im Zusammenhang mit Verdun findet sich in den aktuellen Artikeln kein Wort.

Übrigens: Auch der konkrete Ort der deutschen Offensive im Februar 1916 ist kein zufälliger. Er ist auch kaum Resultat rein militärischen Denkens, wie dies beispielsweise bei dem bereits zitierten Münkler dargestellt wird.[2]  Tatsächlich schrieb der führende deutsche Industrielle jener Zeit, Hugo Stinnes, ein Dreivierteljahr vor Beginn der Verdun-Offensive in einer „Kriegsziel-Denkschrift“: „Die Sicherstellung  des deutschen Reiches in einem zukünftigen (?) Kriege erfordert also gebieterisch den Besitz des gesamten Minettenvorkommens, einschließlich der Festungen Longwy und Verdun, ohne die dieses Gebiet nicht zu halten ist. Der Besitz größerer Mengen Kohle und ganz besonders bitumenreicher Kohle, die in großen Mengen in diesem nordfranzösischem Becken vorkommt, ist […] ausschlaggebend für den Ausgang des Krieges.“[3] Das heißt:  „Verdun“ als Kriegsziel stand für den führenden deutschen Industriellen neun Monate vor Beginn der Schlacht um Verdun für die Kontrolle über Stahl und Erz, also für eine Kontrolle über den im damaligen Kapitalismus entscheidenden Rohstoff, das Erz, beziehungsweise über die im damaligen Kapitalismus entscheidende Branche, die Stahlindustrie.

Kein sinnloser Krieg – Deutsche Kriegsziele mit Sinn: Als sich vor wenigen Tagen Angela Merkel und Francois Hollande in Verdun trafen, wurde die deutsche Kanzlerin (hier nach spiegel.online vom 29. Mai) wie folgt zitiert: „Der Name Verdun stehe ´für unfassbare Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges wie auch für die Lehren daraus und die deutsch-französische Versöhnung´, sagte Merkel während einer Zeremonie. ´Nur wer die Vergangenheit kennt, kann auch Lehren aus ihr ziehen und damit dann eine gute Zukunft gestalten.´“

Tatsächlich handelte es sich aus Sicht des deutschen Kapitals um einen sinnvollen und kühl geplanten Krieg.  Die gesamte Führung der deutschen Wirtschaft und alle relevanten politischen Kräfte im Deutschen Reich mit Ausnahme der Sozialdemokratie – ergänzt um die Mehrheit der in Deutschland lebenden Intellektuellen und Künstler – hatten zu Beginn des Ersten Weltkriegs unmissverständlich ihre Kriegsziele als Eroberungsziele und Kolonisierungsabsichten formuliert. Der deutsche Reichskanzler sprach im September 1914 davon, dass „in jedem Fall abzutreten, weil für die Erzgewinnung unserer Industrie nötig, [sei] das Erzbecken von Briey. Ferner [sei] eine in Raten zahlbare Kriegsentschädigung [nötig]: Sie muss so hoch sein, dass Frankreich nicht imstande ist, in den nächsten 15-20 Jahren erhebliche Mittel für Rüstung aufzuwenden. Des Weiteren ein Handelsvertrag, der Frankreich in wirtschaftliche Abhängigkeit von Deutschland bringt […]   Belgien muss, wenn es auch als Staat äußerlich bestehen bleibt, zu einem Vasallenstaat herabsinken. […] Holland äußerlich unabhängig belassen, innerlich aber in Abhängigkeit von uns bringen.“[4]

Damit wurde keineswegs die Meinung einer durchgeknallten Reichsregierung, hinter der ein unzurechnungsfähiger deutscher Kaiser stand, zum Ausdruck gebracht. Nein, am 20. Mai 1915 wurde von allen deutschen Wirtschaftsverbänden, die die gesamte deutsche Industrie, die gesamte Finanzwelt und die Agrarwirtschaft vertraten, eine „Denkschrift“ bei der Reichsregierung abgegeben. In dieser wurden, wie in dem WK-I-Standardwerk von Fritz Fischer „Der Griff nach der Weltmacht“ dargestellt, „neben der Forderung nach einem […] Kolonialreich, nach […] einer ´in zweckmäßiger Form gewährten Kriegsentschädigung´ als ´Hauptziel´ territoriale Ansprüche im Westen wie im Osten (vorgetragen). Die Verbände verlangten die militärische und wirtschaftliche Beherrschung Belgiens […] Sie erhoben Anspruch auf die belgische und französische Kanalküste, um den ´Ausweg zum Atlantischen Ozean als eine Lebensfrage für unsere künftige Seegeltung´ sicherzustellen. […] Sie forderten  […] den Erwerb der Erzbecken von Longwy und Briey sowie  der Kohlengebiete des Departement du Nord und des Pas de Calais […] Nach den Vorschlägen der Wirtschaftsverbände hätte die einheimische Bevölkerung dort ebenfalls sämtliche politische Rechte verloren […] Für die Annexionen im Osten war der Gedanke maßgebend, zu dem erwarteten industriellen Machtzuwachs im Westen ein ´agrarisches´ Gegengewicht im Osten zu erhalten. Deshalb dachte man mindestens an den Erwerb von eilen der Ostseeprovinzen und an eine Annexion der südlichen angrenzenden Gebiete.“[5]

Und warum ist dieses Thema für die aktuellen Debatten so interessant? Sicher auch, weil wir aus der Geschichte – Richtiges! – lernen sollen. Aber eben auch, weil das Thema selbst brandaktuell ist. Boris Johnson, der ehemalige Bürgermeister von London, ist zweifelsohne  ein Hardcore-Neoliberaler. Und seine Gründe, mit denen er für einen Brexit wirbt, sind  überwiegend rechte. (Wobei es für Linke eigene Gründe gibt, ebenfalls für einen Brexit zu optieren – in der nächsten Ausgabe von Lunapark21 – Heft 34 – wird es zu diesem Thema Beiträge geben). Doch Boris Johnson hat in der Substanz recht, wenn er in der Brexit-Debatte gegenüber der Sunday Telegraph am 15. Mai erklärte: „ Napoleon, Hitler, various people tried this out, and it ends tragically. The EU is an attempt to do this by different methods. […] But the EU’s disastrous failures have fuelled tensions between member states and allowed Germany to grow in power, to take over the Italian economy and to destroy Greece.” Etwas frei übersetzt: „Napoleon, Hitler und eine Reihe anderer Leute haben dies – eine europäische Einigung – bereits versucht. Das endete jeweils tragisch.  (…) Das Projekt EU ist ein weiterer Versuch dieser Art. Doch tatsächlich haben die desaströsen Fehlschläge der entsprechenden EU-Versuche dazu geführt, dass die Spannungen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten sich enorm verschärften und dass Deutschland ein erheblicher Machtzuwachs, die Übernahme der italienischen Wirtschaft und die Zerstörung Griechenlands gestattet wurden.“[6]

Das, was wir seit Verabschiedung der Römischen Verträge zur Bildung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)  erleben, ist im Wesentlichen ein weiterer Versuch, ein Europa unter deutscher Hegemonie zu schaffen. Was 1914ff und 1939ff auf militärischem Weg nicht klappte, soll  auf rein wirtschaftlichem Weg stattfinden.

Womit ich ein letztes Mal zu einem Jahrhundertsprung zurück einlade. Es war vor dem Ersten Weltkrieg, als der Industrielle und AEG-Gründer Walther Rathenau über ein Gespräch, das er mit Reichskanzler Bethmann führte, schrieb: „Ich entwickelte: 1. Wirtschaft. Zollunion mit Österreich, Schweiz, Italien, Belgien, Niederlande etc.;  gleichzeitig mit enger Assoziation […] Englands Position im Mittelmeer verderben. Dann Bündnis. Ziel: Mittelafrika, Kleinasien. […] Bethmann allgemein einverstanden.“[7] Wenige Tage nach Beginn des deutschen Angriffskriegs schrieb derselbe deutsche Industrielle, der gemeinhin als ausgleichend, zurückhaltend und als nicht kriegstreiberisch gilt: „Unter diesen Umständen erscheint es als der stärkste Umschwung unserer Politik, wenn wir Frankreich zu einem freiwilligen Frieden gewinnen. […] Das Endziel wäre der Zustand, der allein rein künftiges Gleichgewicht Europas bringen kann: Mitteleuropa geeint unter deutscher Führung, gegen England und Amerika einerseits, gegen Russland andererseits, politisch und wirtschaftlich gefestigt […] Es ist die deutsche Aufgabe, den alt-europäischen Körper zu verwalten und zu stärken.“[8]

Vor dem Ersten Weltkrieg und im Ersten Weltkrieg selbst wurde das geboren, was gemeinhin als „europäische Idee“ bezeichnet bzw. verbrämt wird: ein Europa unter deutscher politischer und wirtschaftlicher Hegemonie.

 

[1] Herfried Münkler beispielsweise schreibt ausgesprochen klugscheißerisch: „Die Deutschen scheiterten  vor Verdun auch darum, weil sie sich zwischen den beiden Optionen der Schlacht, der Eroberung der Festung oder der Abnutzung der französischen Truppen, nicht entscheiden konnten.“ Über mehrere Seiten hinweg untersucht der Autor, warum die Schlacht für die Deutschen zur Niederlage wurde. H. Münkler, Der große Krieg. Die Welt 1914-1918, Berlin 2014, S. 419.

[2] Münkler schreibt, die Franzosen hätten „sich nicht vorstellen (können), dass die Deutschen ausgerechnet Verdun angreifen wollen, die härteste Nuss der französischen Verteidigungslinie. Der deutsche Angriff traf die Verteidiger somit weitgehend unvorbereitet.“ Münkler, a.a.O., S. 422.

[3] Kriegsziel-Denkschriften von Hugo Stinnes und Emil Kirdorf vom 15. Mai 1915, wiedergegeben in: Opitz, Europastrategien des deutschen Kapitals, a.a.O., S. 332f.

[4] Kriegsziel-Richtlinien Bethmann Hollwegs vom 9. September 1914, wiedergegeben in: Europastrategien des deutschen  Kapitals 1900 bis 1945, herausgegeben von Reinhard Opitz, Bonn 1994, S. 215ff.

[5] Fritz Fischer, Griff nach der Weltmacht, Düsseldorf 1961 und 1967, hier nach Ausgabe 1977, S.142ff.

[6] B. Johnson in demselben Interview: “The Italians, who used to be a great motor-manufacturing power, have been absolutely destroyed by the Euro – as was intended by the Germans […] The euro has become a means by which superior German productivity is able to gain an absolutely unbeatable advantage over the whole eurozone.”

[7] Tagebucheintrag Walther Rathenaus vom 25. Juli 1912; nach Opitz, a.a.O., S. 179f.

[8] Kriegsdenkschrift von Walther Rathenau an Bethmann Hollweg vom 7. September 1914, wiedergegeben bei Opitz, a.a.O., S. 213ff.

 

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