„Gold spielt in der Globalisierung keine Rolle mehr – Der hohe Goldpreis ist Panikmache und Spekulation“. quartalslüge

Winfried Wolf. Lunapark21 – Heft 23

Gold spiele für die heutige globale Ökonomie keine maßgebliche Rolle mehr. Es klappe doch ganz prima ohne eine Goldbindung der Währung. Oder, wie man es einigermaßen zugespitzt auf dem linken Internet-Portal „Telepolis“ lesen konnte: „Mit dem (angeblich) wertlosen Papiergeld dauert zumindest in Europa die längste kriegs- und krisenfreie Periode der Weltgeschichte an.“[1]

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Vom Wert der Arbeit. kolumne winfried wolf

US-Finanzkrise, das Gold und das Goldminen-Arbeitsheer
Lunapark21 – Heft 23

„Closing Time – Dienstschluss“ – so lautet am 1. Oktober die Seite-1-Überschrift in US TODAY, der größten US-amerikanischen Tageszeitung. Am gleichen Tag meldet die Financial Times „Sackgasse beim US-Haushalt setzt Aktienkurse unter Druck“. Im Kleingedruckten auf Seite 25 wird in dieser Londoner Wirtschaftszeitung notiert: „Gold – 1326,50“. Gemeint: 31,1 Gramm – eine Feinunze – Gold kosten derzeit 1326,50 US-Dollar.

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Gold – Der wahre Wert der Waren-Welt

Oder: 42 Jahre Es-möge-geschehen-Weltwährung
Winfried Wolf. Lunapark21 – Heft 23

Vor 42 Jahren, am 15. August 1971, verkündete der US-amerikanische Präsident Richard M. Nixon das „Schließen des Goldfensters“: US-Dollar würden zukünftig definitiv nicht mehr zu einem garantierten Kurs in Gold umtauschbar sein. Eine Ära ging zu Ende.

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