Gisela Notz ist Sozialwissenschaftlerin und Historikerin und war von 1979 bis 2007 wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Sozial- und Zeitgeschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie lehrte an verschiedenen Universitäten. Von 1985 bis 1997 war sie Redakteurin der Zeitschrift "beiträge zur feministischen theorie und praxis. "In LP 21 wünsche ich mir Vorschläge für ein geschlechtergerechtes Wirtschaftssystem und für alternative Ökonomie".
Veröffentlichungen (Auswahl)
Als die Frauenbewegung noch Courage hatte (PDF)
Die „Berliner Frauenzeitung Courage“ und die autonomen Frauenbewegungen der 1970er und 1980er Jahre, Bonn 2007
Mehr als bunte Tupfen im Bonner Männerclub. Sozialdemokratinnen im Deutschen Bundestag 1957 – 1969, Bonn 2007
Warum flog die Tomate? Die autonomen Frauenbewegungen der Siebzigerjahre – Entstehungsgeschichte, Organisationsformen, politische Konzepte, Neu-Ulm 2006
Let’s talk about sex!, in: MIZ, H. 4/2006
Arbeit – Mehr als eine Beschäftigung, die Geld einbringt. Berlin 2005
Die autonomen Frauenbewegungen der Siebzigerjahre, in: Archiv für Sozialgeschichte 44, 2004, S. 123 - 148
Verlorene Gewissheiten? Individualisierung, soziale Prozesse und Familie. Frankfurt/M. 2004 (3. Aufl.)
Frauen in der Mannschaft. Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948 – 1957, mit 26 Biografien, Bonn 2003
Löcher im sozialen Netz. Sozial-Politik und Geschlecht, Frankfurt/M. 2003
gem. mit Hanna Behrendt: Von Hexen und anderen „auszumerzenden“ Frauen, Berlin 2002
Familien. Lebensformen zwischen Tradition und Utopie, Neu-Ulm 2003
Die neuen Freiwilligen. Das Ehrenamt – Eine Antwort auf die Krise? Neu-Ulm 2002 (3. Aufl.)
gem. mit Gisela Engel (Hg.): Sinneslust und Sinneswandel. Beiträge zu einer Geschichte der Sinnlichkeit, Berlin 2001
gem. mit Astrid Franzke und Johanna Ludwig: Neuherausgabe des Buches von Louise Otto-Peters aus dem Jahre 1866, Das Recht der Frauen auf Erwerb, Leipzig 1997
Auf der Suche nach den neuen Vätern. Frankfurt/M. 1995 (2. Aufl.)
