Der Kampf um die Arbeitszeit

200 Jahre stand in Deutschland die Verkürzung der Arbeitszeit im Zentrum von Arbeitskämpfen und gewerkschaftlichen Forderungen
Manfred Dietenberger. Lunapark21 – Heft 21

Mit Blick auf die Kämpfe der Arbeiter- und Soldatenräte 1918 um den Acht-Stunden-Tag äußerte im Jahr 1967 der führende Kopf der westdeutschen Studentenbewegung und Vertreter des Sozialiastischen Deutschen Studentenbunds (SDS) Rudi Dutschke:

„Heute arbeiten unsere Arbeiterinnen und Arbeiter und Angestellten lumpige vier, fünf Stunden weniger pro Woche (als nach dem Ersten Weltkrieg; M.D.). Und das bei einer ungeheuren Entfaltung der Produktivkräfte, der technischen Errungenschaften, die eine wirklich sehr, sehr große Arbeitszeitreduzierung bringen könnten, aber im Interesse der Aufrechterhaltung der bestehenden Herrschaftsordnung wird die Arbeitszeitverkürzung, die historisch möglich geworden ist, hintangehalten, um Bewusstlosigkeit – das hat etwas mit der Länge der Arbeitszeit zu tun – aufrechtzuerhalten.“

Für die Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung war und ist der Kampf um die Länge des Arbeitstages von Anfang an ein zentrales Kampffeld. Lange Zeit nahmen Forderungen nach Arbeitsverkürzung sogar einen höheren Stellenwert ein als die Forderung nach höheren Löhnen. Davon zeugen viele der ersten Arbeitskämpfe, die für die Verkürzung der Arbeitszeit geführt wurden. Die Tradition des ersten Mai als „Arbeiterkampftag“ entstand 1886 im Zusammenhang mit Aktionen für den Acht-Stunden-Tag. Dem Heißhunger nach Mehrarbeit, dem Drang des Kapitals zur maßlosen Ausdehnung des Arbeitstages Barrieren und gesetzliche Schranken zu setzen, war der Sinn der erstmalig 1889 international öffentlich proklamierten Forderung nach dem Acht-Stunden-Tag.

Der Tag sollte in drei Phasen gegliedert werden: acht Stunden Schlaf, acht Stunden Arbeit und acht Stunden aktive Ruhe für Weiterbildung, Geselligkeit, Muse oder kurz einfach zum Menschsein. Es war ein elementares Ziel der entstehenden Arbeiterbewegung, Schritt für Schritt einen Damm zwischen Arbeitstag und Lebenstag zu ziehen. Um 1800 lag die Länge der täglichen Arbeitszeit bei 10 bis 12 Stunden; in der Woche wurde 60 bis 72 Stunden gearbeitet. 1820 waren es etwa 11 bis 14 bzw. 66 bis 80 Stunden und im Zeitraum 1830 bis 1860 dann 14 bis 16 bzw. 80 bis 85 Stunden. Die Industrialisierung, die eigentlich die Arbeitszeit je Produkt reduzierte, mündete in einer Verlängerung des individuellen Arbeitstags.

Bismarck gegen Arbeitszeitverkürzung: „Standortsicherung“ von Deutschland bzw. Preußen
Im folgenden Jahrzehnt – von 1861 bis 1870 – kam es zu einem Rückgang der Arbeitzeit auf täglich 12 bis 14 und wöchentlich 78 Stunden. Im Zuge der Bestrebungen der Kapitalisten, zur möglichst profitablen Verwendung der Maschinen den „ununterbrochenen Betrieb“ durchzusetzen, wurde die generelle Sonn- und Feiertagsruhe geraubt; die Sonntagsarbeit wurde zur Regel, wenngleich sich der „blaue Montag“ – ein Relikt aus ständischer Zeit – teilweise noch einige Zeit länger behaupten konnte. Wie die Obrigkeit zur Arbeitszeitfrage stand, zeigt ein Zitat von Reichskanzler Otto von Bismarcks, der am 15. Januar 1885 im Reichstag ausführte: „Wer empfindet nicht das Bedürfnis zu helfen, wenn er den Arbeiter gegen den Schluss des Arbeitstages müde und ruhebedürftig nach Hause kommen sieht.“ Und weiter: „Aber die Spitze unserer Industrie ist die Exportindustrie“, und werde diese „konkurrenzunfähig mit dem Auslande“, so werde „unsere ganze Industrie darunter leiden“. Dann werde auch „die Möglichkeit, die Arbeiter zu beschäftigen, sofort erheblich zurückgehen.“

Vielfach konnten die Gewerkschaften erst durch lange Streiks Verhandlungen zu Arbeitszeitfragen erzwingen. Stellvertretend sei hier nur an den heroischen, fast ein halbes Jahr dauernder Arbeitskampf der Crimmitschauer Textilarbeiterinnen im Jahr 1903 und den Arbeitskampf der Metaller von Hannover-Linden 1910 erinnert. Andererseits gab es auch progressive Unternehmer, die erkannten, dass auf der Basis kürzerer Arbeitszeiten – beispielsweise mit einem Achtstundentag – die Produktivität und die Maschinenlaufzeiten durch Einführung von Schichtarbeit sogar noch gesteigert werden konnten.

So wurde der Achtstundentag eingeführt bei der Holzpflasterfabrik von Heinrich Freese in Berlin (1891/92), im Zeiß-Werk in Jena durch Ernst Abbe (1900), bei Bosch (1904) und im Bayer-Werk (1909). Auf Druck vieler Arbeitskämpfe ging die Arbeitszeit im produzierenden Gewerbe bis 1914 auf etwa 10 Stunden pro Tag zurück.

Acht-Stunden-Tag als Forderung der November-Revolution
Im Ersten Weltkrieg waren die Gewerkschaften dann aufgrund ihrer „Burgfriedens“-Politik nicht in der Lage, eine erneute Verlängerung der Arbeitszeit zu verhindern: Die Arbeitszeit stieg wieder auf durchschnittlich 12 Stunden pro Tag, in Einzelfällen auch auf 16 Stunden. In der zweiten Kriegshälfte wurde dann die Forderung laut, die Arbeitszeit nach dem Krieg zu verkürzen. Am 22. Juni 1918 hieß es dann im „Correspondenzblatt“ des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB): „Und wenn die Gewerkschaftsbewegung in den kommenden Jahren eines großen begeisternden Kampfzieles bedürfte, dem alle Berufe ohne Unterschied zustreben sollten, – welches bessere Ziel könnte gefunden werden als die Erringung des Achtstundentags als eines Anrechts, das sich die Arbeiterklasse aus diesem Kriege erkämpft hat und das durch tausendfältige Erfahrungen aus der harten Kriegszeit begründet wird?“

Als direkte Folge der Revolution wurde mit dem Aufruf des Rats der Volksbeauftragten vom 12. November 1918 die Arbeitszeit zum 1. Januar 1919 für alle lohnabhängigen Arbeitskräfte auf acht Stunden pro Tag begrenzt. Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise geriet die Arbeitszeit erneut in den Focus. Der Bundesausschuss des ADGB forderte im März 1931 die gesetzliche Einführung der 40-Stunden-Woche. Unterdessen war die durchschnittliche Arbeitszeit in der Industrie von 49,9 Stunden im Jahre 1927 auf 41,5 Stunden im Jahre 1932 gesunken. Mit der wirtschaftlichen Erholung Mitte der dreißiger Jahre, vorangetrieben vor allem durch die Aufrüstungspolitik der Nazis, stieg auch die Arbeitszeit wieder an – von 41,5 Stunden im Jahre 1932; 47,9 Stunden im Jahre 1938 auf 48,3 Stunden im Jahre 1944.

Die 40-Stunden-Woche: welch ein „Wirtschaftswunder“
Nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Arbeitszeit in den ersten Nachkriegsjahren kurzzeitig (1947: auf 39 Stunden); danach stieg sie wieder an (1949: auf 46,5 Stunden).

In den ersten Nachkriegsjahren rückte neben der Lohnfrage das Thema Arbeitszeit in der gewerkschaftlichen Aktionsprogrammatik immer weiter nach oben. Schon der 1. Mai 1952 stand ganz im Zeichen der Forderung nach Einführung der 40-Stunden-Woche. Das schlug sich im Aktionsprogramm 1955/56 nieder. In einem Aufruf zum 1. Mai 1956 wurde das auf die Losung gebracht: „Samstags gehört Vati mir“ – einprägsam und genial – und zugleich Ausdruck der patriarchalisch dominierten Arbeitsgesellschaft.

Die Gewerkschaften warben für die Idee des arbeitsfreien Wochenendes zunächst mit Verweisen auf den Arbeitsschutz und die Kulturfunktion der Arbeitszeitverkürzung. Doch die wirtschaftlich begründeten Argumente gewannen schnell die Oberhand. Vorreiter auf dem Weg zur 40-Stundenwoche war die IG Metall. Nachdem sich IG Metall und Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Sommer 1956 mit dem „Bremer Abkommen“ auf die Empfehlung geeinigt hatten, ab 1. Oktober 1956 in allen Tarifbezirken die Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich von 48 auf 45 Stunden herabzusetzen, wurde dann – beginnend mit dem „Sodener Abkommen“ vom 28. August 1958 – die Arbeitszeit in der Metallindustrie stufenweise bis zum 1. Januar 1967 auf 40 Stunden pro Woche gesenkt. Doch bis die 40-Stundenwoche für nahezu alle Lohnabhängigen tarifliche Norm wurde, musste noch ein langer Weg zurückgelegt werden. Noch 1973 war „nur“ für 69 Prozent aller westdeutschen abhängig Beschäftigten die 40-Stunden-Woche vereinbart, 1978 dann für 92,6 Prozent.

Bedenkt man, dass auch bei der Durchsetzung der formellen 40-Stunden-Woche die reale Arbeitszeit, die Überstunden und die Wochenendeschichten eingerechnet, in der Regel bei 45 Stunden pro Woche blieb, so gab es in der historischen Bilanz nur einen geringen Fortschritt. Zumal sich die „Poren des Arbeitstags“, wie es Marx bezeichnete, ständig verdichteten, die Arbeit härter, dichter, intensiver wurde.

Die 35-Stunden-Woche
Zwar wurde die wöchentliche Arbeitszeit seit den fünfziger Jahren ständig verkürzt, dies aber, ohne eine nennenswerte Reduktion der tägliche Arbeitszeit. Die Verkürzung der Wochenarbeitszeit ist vor allem der Abschaffung der Samstagsarbeit zuzuschreiben. Als in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1975 die Arbeitslosigkeit vorübergehend die Millionengrenze überschritt, wirkte das als schwerer Schock auf die Gewerkschaften. Hieraus speiste sich der Kampf um die 35-Stunden-Woche. Wiederum war es die IG Metall, die in den 1980er Jahren voranging. Am 29. März 1977 forderte eine Belegschaftsversammlung bei Opel Rüsselsheim die Delegierten des damals bevorstehenden 12. Gewerkschaftstags der IG Metall einstimmig dazu auf, sich für die Verkürzung der täglichen Arbeitszeit auf 7 Stunden, das heißt für die 35 Stunden-Woche bei vollen Lohnausgleich einzusetzen. Sie wussten warum: Allein in diesem Opel-Werk wurde die Belegschaft im Zeitraum 1973 bis 1975 über Abfindungen und Fluktuation von 36000 auf 28000 Beschäftigte reduziert. Andere Belegschaften und IG Metall-Vertrauenskörper folgten diesem Beispiel. Der Vorstand der IGM war damit nicht einverstanden: Er „wird deshalb dem Gewerkschaftstag empfehlen, jene Anträge abzulehnen, die eine konkrete Reduzierung der Arbeitszeit auf 35 Wochenstunden und weniger fordern.“ So die damalige Berichterstattung (Frankfurter Rundschau 23.8.1977). 27 Verwaltungsstellen, die insgesamt 662541 Mitgliedern vertraten, hatten entsprechende Anträge an den Gewerkschaftstag gestellt, sieben Verwaltungsstellen mit 308681 Mitgliedern forderten sogar die 32- bzw. 30-Stundenwoche. In einer Kampfabstimmung wurde die 35-Stundenwoche mit 275 zu 261 Stimmen bei 4 Enthaltungen zum tarifpolitischen Ziel der IG Metall – gegen den erklärten Willen des Gewerkschaftsvorstands. Auf dem 11. Bundeskongress des DGB im Mai 1978 wurde die 35-Stunden-Woche als konkrete Zielsetzung beschlossen – erneut gegen die Position der Vorstände vieler Einzelgewerkschaften und entgegen den Empfehlungen der DGB – Antragsberatungskommission.

Mit der Losung „Streikbereit für ein besseres Leben“ traten 1978/79 die Beschäftigten der Stahlindustrie in den Streik – es war der erste Arbeitskampf mit einer solchen Zielsetzung nach dem Krieg. Sie betonten vor allem die entlastende, humanisierende Dimension einer Arbeitszeitverkürzung. Die Kolleginnen und Kollegen der Stahlbranche erreichten jedoch zunächst „nur“ eine Ausdehnung des Jahresurlaubs auf sechs Wochen. Nach breiter Diskussion und Vorbereitung kam es bald darauf zu einem der härtesten Arbeitskämpfe in der Nachkriegsbundesrepublik: Sieben Wochen lang wurde in der Metall- und 13 Wochen in der Druckindustrie, den beiden Vorreitern in der Arbeitszeitpolitik, gestreikt. Im Streik standen 58000 Metall- und 45000 Druckindustrie-Beschäftigte – gleichzeitig gab es mehr als eine halbe Million Beschäftigte, die von den Unternehmern „kalt ausgesperrt“ wurden. Die damals noch junge Regierung unter Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher, die eine „Wende“ (nach rechts) proklamiert hatte, sah sich gezwungen, in den Arbeitskampf einzugreifen, völlig in Widerspruch zum oft zitierten „Gebot der Tarifautonomie“. Kanzler Kohls Spruch, die Forderung nach einer 35-Stunden-Woche“ sei „absurd, töricht und dumm“, war legendär.

Der nach langem Kampf und mittels einer Sonderschlichtung unter Georg Leber gefundene Kompromiss lautete: Ab April 1985 sollte es die 38,5-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich zuzüglich einer Tariferhöhung von 2 Prozent geben. Deren konkrete Umsetzung innerhalb von Unter- und Obergrenzen von 37 und 40 Stunden wurde jedoch den Betriebsparteien überlassen („Flexibilisierungsklausel“). Von vornherein galt die 38,5 als Durchschnittsgröße, die innerhalb von zwei Monaten erreicht werden sollte („Differenzierungsklausel“). Explizit unangetastet blieben auch die Betriebsnutzungs- und Maschinenlaufzeiten. Dies leistete der folgenden Flexibilisierung enormen Vorschub.

Halber Sieg – mit der selbstverschuldeten Niederlage im Osten fast ins Gegenteil verkehrt
In den folgenden Pilotabschlüssen wurde dann das Prinzip unterschiedlicher betrieblicher und innerbetrieblicher Arbeitszeitmodelle etabliert. Damit konnten die Unternehmer den Fuß in die Tür zur weiteren Flexibilisierung setzen. Es bedurfte noch vier weiterer Schritte und weitere zehn Jahre, um schließlich bis zum Jahr 1995 in Westdeutschland bei einer weitgehenden Verallgemeinerung der 35-Stunden-Woche anzugelangen. Bezahlt wurde dieser Fortschritt mehrmals – mit Lohnzurückhaltung in den Tarifauseinandersetzungen.

Bei der formellen 35-Stunden-Woche ist es bislang geblieben. Allerdings wurde diese noch nicht einmal branchenübergreifend erreicht. Lediglich in den westdeutschen Tarifbereichen der Metall- und Elektroindustrie, der Eisen- und Stahlindustrie, der Druckindustrie sowie der Holz- und Papierverarbeitung gilt „die 35“.
In den neuen Bundesländern gibt es sie nicht. Denn als die IG Metall 2003 mit dem Slogan „Im Osten geht die Sonne auf“ für die Einführung der 35-Wochen-Stunde auch in den neuen Bundesländern streikte, folgte eine Sonnenfinsternis. Der Streik scheiterte, obwohl die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall dort kampfwillig und entschlossen für die „35“ streikten. Der Streik wurde ohne Not von der IG Metall selbst als verloren aufgegeben.

Der ergebnislose Streik sei „eine Niederlage der gesamten IG Metall und nicht ein Betriebsunfall aufgrund `handwerklicher´ Mängel“. Er stelle „eine historische Zäsur dar.“ So bilanzierte damals die Frankfurter Rundschau (4.7.2003). Tatsächlich spielt diese Niederlage und spielt die Aufgabe des weiteren Kampfs um die Arbeitszeitverkürzung eine wichtige Rolle bei der Rolle rückwärts, die es in der Folgezeit gab: verlängerte reale Arbeitszeiten durch eine massive Zunahme von Überstunden, Flexbilisierung und Outsourcing in den großen Unternehmen, Prekarisierung der Arbeit und „Agenda 2010“ durch die Regierung Schröder-Fischer.

Manfred Dietenberger lebt in Waldshut und schreibt regelmäßig in Lunapark21.

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