Das Märchen von der friedfertigen Frau

Sozialistinnen an der „Heimatfront“ im Ersten Weltkrieg
Gisela Notz. Lunapark21 – Heft 26

In den zahlreichen Büchern und Artikeln, die 100 Jahre nach der Auslösung des Ersten Weltkrieges erscheinen, wird die Rolle der Frauen kaum beleuchtet. Wenn überhaupt, dann galten sie als Schutzbedürftige, bedauernswerte Witwen, die nun ohne Männer leben mussten, oder als Mütter, die ihre Söhne „verloren“ haben; selten auch als Beuteobjekte der gegnerischen Krieger. Waffentragen und Kriegsführen waren männliches Recht, Pflicht und Privileg zugleich.

Alle Soldaten im Ersten Weltkrieg waren Männer. Viele, die aus den unteren Schichten kamen, waren zum Kriegsdienst gezwungen worden. Frauen waren ohne Waffen. Waren sie deshalb friedfertige Frauen? Sie waren moralische und seelische Stützen der eigenen Soldaten, Sorgende und Pflegende in den Lazaretten, bald auch an der Front. Arbeiterinnen hielten die Rüstungsindustrie im Gange. An der „Heimatfront“ waren bürgerliche wie sozialistische Frauen nicht weniger aktiv als die Männer an den Kriegsfronten – so unterstützten sie das Morden der Männer. Frauen waren Opfer, Mittäterinnen und Täterinnen. Viel zu wenige leisteten Widerstand.

Sozialistische Frauenbewegung und Kriegsgefahr
Während ihrer Gründungsphase wandte sich die Arbeiterbewegung gegen die Kriegstreiberei. Das Thema „Militarismus und Krieg“ begleitete die Sozialistische Fraueninternationale seit ihrer Gründung 1907. Die Internationalen Frauentage waren seit 1911 mit „wuchtigen Kundgebungen“ und Demonstrationen verbunden, denn die Sorge über einen drohenden Krieg und die Notwendigkeit des Kampfes gegen ihn wurden von Jahr zu Jahr deutlicher. Bereits die Balkankriege im Vorfeld des Ersten Weltkriegs führten zu einer Verschiebung der Politik der Sozialistischen Internationale. Stand zunächst die Forderung nach Frauenwahlrecht und Arbeitsschutz im Vordergrund, so wurden Frauenfragen nun in den Hintergrund gedrängt.

Als das Internationale Sozialistische Büro für den 24. und 25. November 1912 einen außerordentlichen Sozialistenkongress ins Baseler Münster einberief, fehlte die entsprechende, an den beiden vorhergehenden Internationalen Sozialistenkongressen 1907 in Stuttgart und 1910 in Kopenhagen organisierte Frauenkonferenz. In Basel gab es nur einen einzigen Tagesordnungspunkt: die internationale Lage und die gemeinsame Aktion gegen die nahende Kriegsgefahr: „Bei dieser wichtigen Willenskundgebung des Weltproletariats dürfen die sozialistischen Frauen so wenig fehlen wie im heiligen Krieg gegen den Krieg“, schrieb Clara Zetkin in ihrem Extra-Aufruf an die Frauen. Im Namen der sozialistischen Frauen aller Länder präsentierte sie einen ausführlichen und leidenschaftlichen Bericht über die wachsende Kriegsgefahr und forderte die Frauen auf, sich gegen die Verbrechen eines Krieges zu wehren; sie seien dazu verpflichtet, ihre Kinder mit dem tiefsten Abscheu gegen den Krieg zu erziehen. Ihre Rede schloss sie mit den Worten „Krieg dem Kriege“. Einstimmig nahm der Kongress ein Manifest gegen den Krieg an, das die arbeitende Klasse in allen Ländern aufforderte, alle wirksamen Mittel zur Verhinderung des Krieges einzusetzen. Es blieb allerdings ebenso wirkungslos wie die folgenden Appelle, gegen Militarismus und Krieg Stellung zu beziehen.

Auslösung des Weltkriegs
Die Auslösung des Ersten Weltkrieges im August 1914 durch die Machthabenden, unterstützt von einer Kriegseuphorie weiter Bevölkerungsteile, leitete eine neue Epoche in der Entwicklung der internationalen sozialistischen Frauenbewegung ein. Internationale Verbindungen wurden beinahe unmöglich. Die gesamte sozialistische Internationale – und damit auch die Fraueninternationale – löste sich in ihre nationalen Bestandteile auf.

Internationale Frauentage wurden in Deutschland von den Behörden verboten. Durch die von der SPD und von der ihnen nahestehenden Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands als Dachorganisation der freien Gewerkschaften mitgetragene „Burgfriedenspolitik“ waren kritische Veranstaltungen auch von den Organisationen der Arbeiterbewegung selbst nicht mehr erwünscht. Spätestens mit der Bewilligung der Kriegskredite am 4. August 1914 durch die SPD-Reichstagsfraktion zeichnete sich der Weg zur Spaltung der Partei und damit auch der sozialdemokratischen Frauenbewegung ab. Nahezu alle sozialistischen Parteien in den kriegführenden Ländern bekannten sich zur „Verteidigung des Vaterlandes“ und damit für den Krieg des jeweiligen bürgerlich-kapitalistischen Staats, dessen Sturz sie bis dahin angestrebt hatten. In der freudigen Erwartung, spätestens Weihnachten siegreich wieder zu Hause zu sein, zogen die Soldaten ins Feld.

Anfang November 1914 verfasste Clara Zetkin noch einen Aufruf „an die sozialistischen Frauen aller Länder“, in dem sie sich erneut entschieden gegen den Krieg und für breite Friedensaktionen aussprach. „Von Woche zu Woche mehren sich in den kriegsführenden wie in den neutralen Ländern die Frauenstimmen, die Protest erheben wider das furchtbare Völkerringen, das der Drang nach Weltmacht und Weltherrschaft der kapitalistischen Staaten geboren hat. […]“, schrieb sie. Nun wollte sie nicht mehr wie zuvor Schulter an Schulter mit den Männern ihrer Klasse kämpfen: „Wenn die Männer töten, so ist es an den Frauen, für die Erhaltung des Lebens zu kämpfen. Wenn die Männer schweigen, so ist es unsere Pflicht, erfüllt von unseren Idealen, die Stimme zu erheben.“ Wie etliche andere Sozialistinnen blieb sie dem Grundsatz treu, „Diesem System keinen Mann und keinen Groschen“ zuzubilligen.

Sich noch einmal gegen den Widerstand der Parteispitze auflehnend, hatte Clara Zetkin im März 1915 die Berner Internationale Sozialistische Frauenkonferenz für alle am Krieg beteiligten Länder einberufen, mit dem Ziel, eine kraftvolle einheitliche Internationale Friedensaktion in die Wege zu leiten. Die dort einstimmig verabschiedete Friedensresolution konnte den Krieg nur wenig beeinflussen. Allerdings gab es Demonstrationen und Streikwellen pazifistisch orientierter Frauen in vielen Ländern in der zweiten Hälfte des Krieges.

Dienst an der „Heimatfront“
Der Satz: „Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben, die Frau zur stillen, helfenden, dienenden Liebesarbeit im Innern“ kam zwar von den Bürgerlichen, schien jedoch bei Frauen aller Schichten Zustimmung zu finden. Die Arbeitsteilung schien perfekt:

Während Männer eingetrichtert bekamen, sie müssten ihre Frauen in der Heimat beschützen, schaffte und wirkte die „weibliche Heimarmee“ an der „Heimatfront“ wie sie die Historikerin Barbara Guttmann in ihrem gleichnamigen Buch aus dem Jahre 1989 beschrieb. Sozialistische wie bürgerliche Frauen verpflegten die durchziehenden Truppen an den Bahnhöfen und schickten Päckchen mit „Liebesgaben“, wie Kuchen, Zigaretten und selbst gestrickten Socken an die Frontsoldaten und Verwundeten, um sie zum Durchhalten zu ermuntern. Gertrud Bäumer, führende Protagonistin im Bund Deutscher Frauenvereine (BDF), dem Dachverband der bürgerlichen Frauenvereine, schrieb zu Beginn des Ersten Weltkrieges in ihrer Schrift „Der Krieg und die Frauen“, dass der Soldat es zu allen Zeiten „süß und erhaben“ gefunden hätte, „für das Vaterland zu sterben“. So verherrlichte sie den Tod fürs „Vaterland“, den die Soldaten in den Schützengräben sterben sollten. Aus patriotischer Motivation, unterstützt durch Helene Lange und andere Frauen aus dem BDF, schuf sie gemeinsam mit dem Roten Kreuz und den christlichen Frauenverbänden am 3. August 1914 einen Nationalen Frauendienst (NFD), dessen Ziel die „Aufrechterhaltung der Heimatfront“ sein sollte.

Es war das erste Mal in der Geschichte, dass Frauen klassen- und parteiübergreifend ein so großes gemeinsames Projekt starteten. Schließlich schienen bei früheren Auseinandersetzungen – zum Beispiel im Kampf um das Frauenwahlrecht – die Gegensätze zwischen bürgerlicher und proletarischer Frauenbewegung schier unüberbrückbar. Obwohl sich der BDF schon lange vor dem Ersten Weltkrieg als Befürworter der militärischen Aufrüstung hervorgetan hatte und er Internationalismus nicht als seine Aufgabe ansah, sollte das nun vergessen sein.

Der SPD-Parteivorstand forderte am 31. Juli 1914 die Arbeiterinnen in einem öffentlichen Aufruf dazu auf, im „Nationalen Frauendienst“ mitzuarbeiten und die sozialdemokratischen Frauen traten ihm bei. Luise Zietz (SPD), Gertrud Hanna (Gewerkschaften) und Gertrud Lodahl (Genossenschaften) wurden Beisitzerinnen im Vorstand des NFD. Marie Elisabeth Lüders (BDF) sah darin das Zeichen eines „Burgfriedens der Gesinnung und der Tat“. Für diese Einstellung wurde sie zur Leiterin der Frauenarbeitszentrale im Kriegsministerium berufen.

Die erste Frau im SPD-Parteivorstand, Luise Zietz, die vor Kriegsbeginn in vielen Artikeln und Reden gegen die Kolonialeroberungspolitik und den Krieg argumentiert hatte, motivierte nun die Genossinnen durch einen Aufruf in der sozialdemokratische Frauenzeitschrift „Die Gleichheit – Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“ vom 28. August 1914 zu den von den Bürgerlichen ins Leben gerufenen Hilfsaktionen und wurde damit ihrer Abneigung gegenüber bürgerlichen Frauen untreu. Schließlich hatte sie vorher jede Zusammenarbeit abgelehnt: „Wir haben Wichtigeres zu tun, als auf Konferenzen bürgerliche Frauen vor ihren Dummheiten zu bewahren“, sagte sie 1904 beim Parteitag der SPD in Bremen, als ihr wegen ihrer rigorosen Haltung von Genossinnen Vorwürfe gemacht wurden. Nun wollte sie – getreu der Maxime Kaiser Wilhelms II., der nach der Auslösung des Krieges nur noch „Deutsche und keine Parteien mehr“ kannte – auf dem Weg der Zusammenarbeit das „Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Arbeitsbrüder und –schwestern“ in den schweren Zeiten heben, wie sie in der Broschüre „Die sozialdemokratischen Frauen und der Krieg“ schrieb. Darin veröffentlichte Luise Zietz eine Auflistung, an welchen Orten sich die Sozialdemokratinnen, teils selbständig und teils „mit den Bürgerlichen gemeinsam“, an der Kriegshilfe beteiligen sollen. In der gleichen Broschüre wurde ihre ambivalente Haltung zu den „Hilfsdiensten“ deutlich. Einerseits prangerte sie dort die „kopflos unternommene“ Hilfsbereitschaft der bürgerlichen Frauen an: „Die Damen, die für die Krieger unentgeltlich Wäsche nähten, Strümpfe strickten usw., überlegten nicht, dass sie damit arbeitslosen Heim- oder Fabrikarbeiterinnen die Arbeitsmöglichkeit und das Brot nahmen“, lobte aber in der Gleichheit vom 2. Oktober 1914 die Hilfsbereitschaft der Berliner Genossinnen, die durch den Krieg erwerbslos geworden waren und dennoch unentgeltlich aus eingelieferten Stoffen oder Kleidungsstücken Säuglingswäsche oder Kinderkleidchen genäht hatten, „um ihren noch ärmeren Schwestern zu helfen“. In fast allen Orten Deutschlands folgten die Genossinnen dem Ruf und meldeten sich bei den örtlichen Partei- und Gewerkschaftsorganisationen zur ehrenamtlichen „Kriegshilfe“, darunter führende Sozialdemokratinnen wie Marie Juchacz und Helene Simon und Gewerkschafterinnen wie Gertrud Hanna. Die Aufgaben des NFD bezogen sich auf kommunale Arbeit, Kinder-, Kranken- und Wöchnerinnenfürsorge, auf die Errichtung von Kindergärten, Horten, Stadtküchen und Wärmehallen; und ebenso auf die Verteilung der Frauen auf die „weibliche Heimarmee“: auf Arbeitsplätze in der Kriegswirtschaft. Die Beschäftigten in den Rüstungsbetrieben waren zu rund 90 Prozent Frauen – darunter auch Zwangsarbeiterinnen. Die Arbeitsbedingungen war miserabel, die Löhne extrem niedrig; die Arbeitsverträge liefen oft nach Kriegsende ab.

Vielleicht hofften die Sozialistinnen, wie die bürgerlichen Frauen auch, durch ihre Arbeit im Krieg die Anerkennung als Staatsbürgerinnen zu erlangen. Wahrscheinlich waren viele davon überzeugt, dass es wichtig sei, „ein letztes bescheidenes Stück nationaler Kraft zu sein“. „Vaterlandsliebe“ und der Glaube an die Überlegenheit der deutschen Kultur waren auch bei ihnen weit verbreitet. In anderen kriegsführenden Ländern verbanden sich Sozialistische Frauenverbände ebenfalls mit den bürgerlichen Frauen ihres jeweiligen Landes. Sie alle ernteten harsche Kritik durch links-sozialistische Frauen. (Nicht nur) Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Martha Arendsee und Käthe Duncker blieben bei ihrem konsequent antimilitaristischen Kurs und vertraten die Meinung, dass es zwar notwendig war, sich um die Kinder und Frauen der Soldaten zu kümmern, die erste und wichtigste Pflicht einer Sozialistin und Internationalistin wäre es jedoch, die Massen für den Kampf gegen den Krieg zu gewinnen.

„Kriegerfrauen“ empfingen staatliche Familienunterstützung und hatten so Verfügungsgewalt über finanzielle Mittel, die sie früher nicht kannten. Das eröffnete neue Handlungsspielräume und wirkte sich zunächst positiv auf die „Freiwilligenarbeit“ aus.
Allerdings konnten die „Kriegerfrauen“ spätestens nach 1916 kaum noch von der Unterstützung leben und phantasievolle und zeit- und kraftaufwendige Methoden der Daseinsvorsorge wurden immer wichtiger, so dass auch die Begeisterung für die an der „Heimatfront“ übernommenen Aufgaben mit dem Andauern des Krieges, der Not und Elend über breite Volksschichten brachte, merklich zurück ging.

Opposition gegen Parteiführung
Luise Zietz hatte schon wenige Monate nach ihrem Aufruf einen „Offenen Brief“ Karl Liebknechts an den Parteivorstand, in dem gegen die Kriegspolitik der SPD-Parteiführung protestiert wurde, unterschrieben. Im Oktober 1915 war sie Sprecherin einer Deputation Berliner Genossinnen, die eine Sitzung des Parteiausschusses der SPD störte, um dort offen Kritik zu üben. Die Arbeit des „Nationalen Frauendienstes“ unterstützte sie nun nicht mehr, sondern verurteilte die Kriegspolitik entschieden. Nachdem sie im März 1916 zum Internationalen Frauentag in mehreren Zeitungen den Artikel „Märzagitation“ veröffentlicht hatte, wurde ihr von der Parteileitung verboten, „während der Dauer des Kriegszustandes Vorträge zu halten und in Versammlungen zu reden“. Gleichzeitig wurde ihr der Auslandspass entzogen. Die Schikanen musste sie geheim halten; ihre politische Arbeit illegal fortführen. Obwohl die innerparteiliche Opposition gegen den Krieg stärker wurde, blieb die SPD-Führung bei ihren zustimmenden Positionen. Luise Zietz beteiligte sich im April 1917 mit Clara Zetkin, Käthe Duncker und vielen anderen sozialdemokratischen Frauen in Gotha an der Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), in der sich ein großer Teil der Kriegsgegnerinnen fand. In der USPD erhielt sie sofort die Position einer geschäftsführenden Sekretärin, wurde ins Zentralkomitee der Partei gewählt und hatte als Frauensekretärin maßgeblichen Einfluss auf die USPD-Frauenpolitik.

Marie Juchacz ging 1917 von Köln zurück nach Berlin, weil der Parteivorsitzende Friedrich Ebert ihr die Stelle der Frauensekretärin im zentralen Parteivorstand angeboten hatte, die vorher Luise Zietz inne hatte. Gleichzeitig übernahm sie deren Posten im Sozialdemokratischen Parteivorstand und von Clara Zetkin die Redaktion der „Gleichheit“ gleich mit.

Nach Kriegsende gehörte die Einführung des Frauenwahlrechts zu den Forderungen der Arbeiter- und Soldatenräte, die sich im November 1918 überall formierten, es wurde nicht mehr in Frage gestellt. Daher konnten alle drei Frauen in den Reichstag gewählt werden: Juchacz für die SPD, Zietz für die USPD, Zetkin für die KPD. Geleitet von ihren Erfahrungen, die sie an der Möglichkeit der Zusammenarbeit mit den bürgerlichen Frauen zweifeln ließ, gründete Juchacz 1919, gemeinsam mit Helene Simon und anderen Sozialdemokratinnen, die wie sie aus der Arbeiterbewegung stammten, die Arbeiterwohlfahrt, damals als „Selbsthilfe der Arbeiterschaft“. 1932 hielt sie ihre letzte Rede im Reichstag, darin sagte sie: „Die Frauen wollen keinen Bürgerkrieg, die Frauen wollen keinen Völkerkrieg, die Frauen wollen keine Verschärfung der Wirtschaftsnot durch innen- und außenpolitische Abenteuer.“

Die Frauen rief sie auf, den Kampf „gegen den Todfeind, den Faschismus“ aufzunehmen. Wie sich bald herausstellte, wurde ihr Ruf von zu wenigen gehört.

Gisela Notz ist Sozialwissenschaftlerin, Historikerin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in Berlin und ist Herausgeberin des Wandkalenders Wegbereiterinnen, der 2015 im 13. Jahr erscheint.

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